Spanien versus Großbritannien


26.07.12 13:50
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Spanien ist ein Beispiel für kaum erklärbare Marktentwicklungen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Obwohl die Iberer den gleichen Schuldenstand, ähnliche Probleme mit dem Immobilienmarkt und darüber hinaus einen hinfälligen Bankensektor hätten, müsse die Regierung in Madrid gegenüber Großbritannien für zehnjährige Anleihen einen Aufschlag von mehr als 5 Prozentpunkten akzeptieren. Auch Belgien müsse deutlich geringere Zinsen zahlen, obwohl dessen Schuldenstand sogar bei 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liege und nicht wie im Falle Spaniens bei 80 Prozent.

Spanien sei zum Negativbeispiel für ein Land geworden, das in einem Teufelskreis von schlechten Nachrichten (Liquiditätsprobleme der Provinzen, Immobilienblase, Bankenrettungen), steigenden Zinsen, verfehlter Wirtschafts- und Bildungspolitik sowie einem wachsenden Misstrauen der Anleger bezüglich der Zahlungsfähigkeit gefangen sei. Die Folge sei, dass die Investoren höhere Zinsen verlangen würden, um sich gegen das Risiko eines Zahlungsausfalls abzusichern. Die steigenden Zinsen würden die Zweifel an der Zahlungsfähigkeit wachsen lassen, und so weiter und so weiter.

Das Problem sei erkannt worden, aber die Fehler der Vergangenheit würden nicht einfach zu beheben sein. Nur diese Erkenntnis alleine könne Spanien aber auch nicht heilen. Sich damit zu trösten, dass es anderen noch viel schlechter gehe, sei keine Lösung. Es habe noch nie einem Kranken geholfen, wenn der Patient im Nebenzimmer höheres Fieber habe. Es gebe nur eine Hoffnung. Der Circulus Vitiosus müsse durchbrochen werden und zwar von der Europäischen Zentralbank (EZB).

Und täglich grüße das Murmeltier. Beobachter würden sich an den Film mit Bill Murray als TV-Wetteransager in Punxsutawney, Pennsylvania, erinnert fühlen, der in einer Zeitschleife feststecke. Denn Griechenland stehe mit hoher Wahrscheinlichkeit vor einem erneuten Schuldenschnitt. Die Finanzlage Griechenlands sei immer noch in einem verheerenden Zustand. Das sei als wahrscheinliches Ergebnis der Prüfung durch die Troika von EU-Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) bereits durchgesickert. Der Schuldenberg sei nicht mehr beherrschbar, heiße es. Griechenland sei wieder stark vom Spar- und Reformweg abgewichen. Die Reformen und Einsparungen seien während des monatelangen Wahlkampfs zum Erliegen gekommen, während sich die Rezession verschärft habe.

Aber selbst neutrale Beobachter würden sich fragen, ob Griechenland tatsächlich jemals auf dem Spar- und Reformweg gewesen sei? Sei die Steuerehrlichkeit gestiegen? Seien Kürzungen an dem üppigen Wehretat vorgenommen worden? Oder sei gar die Beamtenzahl verringert worden? Da bei dem ersten Schuldenschnitt im Frühjahr bereits die privaten Geldgeber Griechenland einen Teil der Anleiheschulden hätten erlassen müssen, werde diesmal ein Forderungsverzicht der staatlichen Gläubiger diskutiert.

In diesem Falle würde es auch die EZB und somit 17 nationale Notenbanken - sprich den einzelnen Steuerzahler - treffen. Doch würden Länder wie Spanien oder Italien zustimmen, obwohl sie selbst finanzielle Probleme hätten? Sollten deren durch Reformen zum Sparen gezwungene Bürger die Kosten für die reformmüden Griechen mittragen? Das werde nicht funktionieren und somit müsste nach dem Drehbuch des Bill-Murray-Filmes der Schuldenschnitt 2.0 für Athen folgen.

Es sei gekommen, wie es habe kommen müssen. Moody's habe den Ausblick für die Benotung der Kreditwürdigkeit von Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden von stabil auf negativ gesenkt. Ein Schuss vor den Bug der Helfer für die Not leidenden Staaten. Denn die Milliarden für die Rettung der Euro-Krisenländer würden u. a. Deutschland zu überfordern drohen. Dennoch bleibe Deutschland auch mit negativem Ausblick im Vergleich immer noch gesünder, als viele andere Staaten in Europa. Zunächst einmal nur ein kleiner Fleck auf der bisher weißen Weste. Es sei nur der erhobene Zeigefinger, aber die Bundeskanzlerin werde Moody's dankbar sein. Denn im Umkehrschluss bedeute diese Mahnung, dass man auch in Deutschland seine Kräfte einteilen müsse.

Nicht ausgeschlossen, dass dies der erste Schritt auf dem Weg zu einer Abstufung sei. Dadurch werde es für Deutschland nun leichter sein, sich gegen Begehrlichkeiten erfolgreich zur Wehr zu setzen. Doch zum Umschichten hätten die institutionellen Investoren in Europa keine echte Alternative. In diesem Zusammenhang sei Finnland zum ungekrönten König von Euroland proklamiert worden. Aber die Kapitalmärkte der vermeintlich guten Schuldner, wie Finnland und Norwegen, könne nicht das Volumen für Umschichtungen für Großinvestoren bereitstellen.

Nun stelle sich die Frage, ob weitere Versicherungen und andere institutionellen Kunden dem Beispiel von Pimco folgen und sich von deutschen Staatsanleihen trennen würden. Würden Hedgefonds in großem Stil Leerverkäufe vornehmen? Niemand könne diese Frage seriös beantworten. Da aber Hedgefonds nicht moralischen Grundsätzen unterlägen und nur auf die Vermehrung des eingesetzten Kapitals abzielen würden, könne eine solche Handlungsweise nicht ausgeschlossen werden. Die Folgen für die Refinanzierungskosten wären fatal.

Warum sollte ein Anleger derzeit Vertrauen in griechische Anleihen haben, wenn es selbst die EZB nicht habe. Die EZB und die nationalen Notenbanken der Eurozone hätten die Beleihbarkeit von griechischen Staatsanleihen ausgesetzt, bis die Troika abschließend geprüft habe, ob die Reformen und die geforderten Einsparungen umgesetzt worden seien. Die Bonds der Hellenen und die von der Regierung garantierten Anleihen würden nicht mehr als Sicherheit in Notenbankgeschäften akzeptiert, weil das Rückkaufprogramm für marktfähige Schuldeninstrumente der griechischen Regierung am Mittwoch ausgelaufen sei.

Das habe zur Folge, dass sich griechische Banken das Geld von der griechischen Notenbank leihen müssten. Diese wiederum leihe sich das Geld von anderen Notenbanken und dadurch würden sich die Target2-Salden aufblähen. Ende Juni habe allein die Bundesbank ihre Target2-Forderungen auf 728 Mrd. Euro beziffert. Das würde zum Problem werden, wenn Griechenland die Eurozone verlasse. Die Notenbanken der anderen Euro-Staaten müssten für die Zentralbank von Griechenland einspringen. So müsste Deutschland alleine etwa 27% der Verbindlichkeiten tragen. Je mehr Staaten austreten würden, umso stärker wachse der Anteil. Kein Wunder also, dass sich die deutsche Regierung sicherlich keinen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone wünsche.

Im zweiten Quartal 2012 seien neue Unternehmensanleihen im Volumen von ca. 38 Mrd. Euro auf den Markt gebracht worden. Dies entspreche fast genau dem Volumen des Vorjahreszeitraums. Seit Jahresbeginn 2012 habe es insgesamt neue Corporates-Anleihen im Volumen von 105 Mrd. Euro gegeben. Die Autohersteller, die sich 20,4 Mrd. Euro über den Markt besorgt hätten, hätten die aktivste Emittentengruppe dargestellt. Dass beim Ländervergleich nun noch Frankreich vorne liege, sei angesichts der finanziellen Probleme Peugeots nicht sonderlich verwunderlich. 27 Mrd. Euro seien von Unternehmen auf der anderen Seite des Rheins begeben worden. Die deutschen Firmen hätten dagegen lediglich Anleihen im Volumen von 24,6 Mrd. Euro emittiert und das obwohl im gleichen Zeitraum Anleihen im Gegenwert von ca. 30 Mrd. Euro fällig gewesen seien.

Dies zeige die weiterhin gute Kassenlage vieler deutscher Unternehmen, die in den vergangenen Jahren stärker als ihre europäischen Wettbewerber von der guten Wirtschaftsentwicklung hätten profitieren können. Für das Gesamtjahr würden die meisten Analysten eine Fortsetzung der guten Nachfrage nach Unternehmensanleihen erwarten. Fraglich sei jedoch, ob die Unternehmen ebenso hohe Finanzierungsbedürfnisse haben würden. Ursprünglich sei für das Gesamtjahr 2012 ein Neuemissionsvolumen von 150 Mrd. Euro erwartet worden. Dies würde bedeuten, dass in den verbleibenden Monaten nur noch 45 Mrd. Euro den Anlegern zur Verfügung stehen würden.

Die bereits bis zum heutigen Tag hohe Emissionstätigkeit hänge sicherlich mit den günstigen Refinanzierungskosten zusammen und viele Finanzvorstände hätten bereits zu Jahresbeginn Vorfinanzierungen vorgenommen. Sollte aber wegen der abkühlenden Konjunktur das Material knapp werden, so werde sicherlich die Jagd nach Renditeschnäppchen erneut eröffnet werden. Dies sei ein Trend, der bereits heute schon deutlich werde. Es werde nicht mehr alles gekauft, was emittiert werde, sondern der Sicherheitsgedanke beschere den seriösen Unternehmen die Aufmerksamkeit der Anleger.

Trotz der - bedingt durch diverse Hilfsgesuche Not leidender Regionen und Staaten - sehr volatilen Märkte hätten am Primärmarkt für Corporates in der abgelaufenen Woche wieder einige Neuemissionen auf dem Plan gestanden. Tendenziell sei die Aktivität in diesem Segment jedoch in den letzten Wochen aufgrund des beginnenden Sommerlochs rückläufig. In der abgelaufenen Woche seien drei größere Adressen aufgetreten, wobei das Interesse der Investoren durchaus lebhaft und im Falle von Coca-Cola sogar sehr hoch gewesen sei. Die Allokationen seien entsprechend überschaubar ausgefallen.

Der weltweit größte Softdrinkhersteller Coca-Cola Enterprises habe einen siebenjährigen Bond (ISIN XS0810720515 / WKN A1G7YC) im Volumen von 350 Mio. Euro mit einem Kupon von 2,0% emittiert. Zugeteilt worden sei zu 70 BP über Midswaps. Das Interesse der Anleger sei enorm und somit das Orderbuch vielfach überzeichnet gewesen.

Der australische Konzern Wesfarmers, der in verschiedenen Industriezweigen wie z.B. Düngemittelproduktion, Kohlebergbau, Chemie, Gasgewinnung, Baustoffproduktion und Versicherungen tätig sei, sei ebenfalls am Kapitalmarkt aktiv geworden. Emittiert worden seien 650 Mio. Euro zu 110 BP über Midswaps. Die Anleihe (WKN A1G7YF) sei mit einem Kupon in Höhe von 2,75% ausgestattet und die Rückzahlung erfolge 2022.

Bereits Ende der vergangenen Woche habe sich das niederländische Unternehmen Akzo Nobel (BBB+/Baa1) zu einer Mittelaufnahme durch eine Anleihe (ISIN XS0809847667 / WKN A1G7UU) im Volumen von 750 Mio. Euro entschieden. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren werde den Investoren jährlich ein Kupon in Höhe von 2,625% gezahlt.

Sei zum Wochenschluss für die Rentenhändler die Welt noch in Ordnung gewesen, so sei mit Moody’s die Wende gekommen. Neue Hiobsbotschaften aus Italien, Spanien und Griechenland hätten dem Sorgenbarometer am 23. Juli zu einem neuen historischen Höchststand bei 146,26% verholfen, aber "des einen Freud ist es des anderen Leid". Nach diesem Motto sei nun seitens der Ratingagenturen die Frage nach der Finanzkraft Deutschlands gestellt worden. Als wäre dies nicht schon oft genug diskutiert worden, hätten sich anschließend viele Investoren aus dem Markt zurückgezogen. Hierbei handle es sich nicht um einen Ausverkauf (SSV), sondern um die Umsetzung einer Vorsichtsmaßnahme.

Dennoch berge eine solche Marktreaktion auch Gefahren. Denn nach einem steilen Anstieg könne es immer zu Gegenbewegungen kommen, die auch ungefähr 50% der kurzfristig erzielten Gewinne wieder aufzehren würden. Die Schwierigkeit hierbei sei aber, die gesunde Gegenbewegung von der Trendumkehr zu unterscheiden. Grundsätzlich sei anzumerken, dass der Euro-Bund-Future angeknackst sei. Das Sentiment habe sich gedreht, denn es gelte nicht mehr, alles was schlecht für Euroland sei, sei gut für den deutschen Zinsfuture. Somit würden sich die Blicke nun auf den Bereich um 143,70% richten. Ein Stillstand der Abwärtsbewegung ermögliche eine Erholung bis auf ca. 145%. Solche Erholungen dürften allerdings bereits wieder zu strategischen Absicherungen verwendet werden. Sollte sich der Bereich um 143,70% als nicht belastungsfähig erweisen, so sei ein Rückgang auf 140,25% möglich.

Auch in dieser Woche sei die EZB dem Anleihemarkt ferngeblieben. Ob das auch bei der gestrigen und heutigen Begebung neuer italienischen Anleihen so gewesen sei bzw. sein werde, sei nicht bekannt. Vorerst könne nur festgestellt werden, dass die gestrige Aufstockung der fünfjährigen Anleihe bei einer Rendite von etwas über 6,00% im Rahmen der Erwartungen gelegen habe. Bei den in Deutschland anstehenden Auktionen hätten allerdings nur wesentlich geringere Renditen erzielt werden können.

So sei die Zuteilung der um 3 Mrd. Euro auf insgesamt 6 Mrd. Euro aufgestockten 30-jährigen Anleihe (ISIN DE0001135481 / WKN 113548) bei 1,5facher Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 2,17% erfolgt. Das Emissionsvolumen der 2023 endfälligen inflationsindexierten Anleihe (ISIN DE0001030542 / WKN 103054) sei lediglich um 1 Mrd. Euro auf insgesamt 4,5 Mrd. Euro erhöht worden. Die Zuteilung der 1,9fach überzeichneten Anleihe sei bei einer realen Durchschnittsrendite von -0,39% erfolgt. Ein Inflationsausgleich über die Dauer von elf Jahren scheine nicht mehr wichtig zu sein.

Die neuen Meldungen aus Euroland würden den Euro weiterhin nur gegen ausgewählte Währungen noch stabil erscheinen lassen. So habe er sich z.B. gegenüber dem ZAR (Südafrikanischer Rand) binnen einer Woche von 10,025 (am 19. Juli) auf 10,263 (am 25. Juli) erholt. Meist werde der Euro aber mit dem USD verglichen. Dieser Vergleich falle in dieser Woche nicht sonderlich spektakulär aus, denn ein Abrutschen unter 1,20 habe trotz der Hiobsbotschaften noch vermieden werden können. Die bisherige Tradingrange bewege sich zwischen 1,2040 und 1,2321.

Dass in den letzten Wochen verstärkt die stabilen "Nordwährungen" im Fokus der Anleger gestanden hätten, sei nicht verwunderlich gewesen. An der Devisenkursentwicklung der NOK (Norwegische Krone) werde der Auf- und Abstieg des Euro überdeutlich. Im Jahre 2003 habe der Euro ein Tief bei 7,2140, in 2008 bei 10,16 ein Hoch verzeichnet, und seit dem Beginn der Finanzkrise nähere man sich mit großen Schritten wieder dem Neun-Jahres-Tief. Der aktuelle Tiefstkurs von 7,3430 sei nur noch unwesentlich davon entfernt.

Weiterhin würden Alternativen zum Euro gesucht. Somit stünden immer noch Anleihen auf die "Nordwährungen", TRY (Türkische Lira), AUD (Australischer Dollar) und CNY (Chinesischer Yuan) auf der Einkaufsliste der Privatanleger.

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