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Schwellenländeranleihen: Das Unerwartete herrscht
21.02.17 12:15
UBS
Zürich (www.anleihencheck.de) - Die Asset-Klasse Schwellenländeranleihen wird stark durch unerwartete Ereignisse beeinflusst, so die Experten von UBS Asset Management.
Die Schwellenländer hätten weitere Fortschritte gemacht, ihre strukturellen und volkswirtschaftlichen Schwächen zu bewältigen. Außerdem würden sie von der Stabilisierung der Rohstoffpreise profitieren. Das bislang einheitliche Bild der weltweiten Geldpolitik bekomme Risse: In Europa und Japan würden weiterhin Quantitative-Easing-Programme laufen, während die Zinsen in den USA anziehen würden. Die Politik der US-Regierung sollte 2017 zu einem Wachstums- und Inflationsschub führen und den US-Dollar stärken. In den meisten Schwellenländern dürften die Zinsen und die Währungen (gegenüber dem US-Dollar) weiterhin unter Druck bleiben. Die Risikoaufschläge sollten sich etwas verengen, wenn der positive Effekt eines stärkeren Wachstums in den USA den negativen Effekt höherer Zinsen in den Schwellenländern mit der Zeit aufhebe. (21.02.2017/alc/a/a)
Die Schwellenländer hätten weitere Fortschritte gemacht, ihre strukturellen und volkswirtschaftlichen Schwächen zu bewältigen. Außerdem würden sie von der Stabilisierung der Rohstoffpreise profitieren. Das bislang einheitliche Bild der weltweiten Geldpolitik bekomme Risse: In Europa und Japan würden weiterhin Quantitative-Easing-Programme laufen, während die Zinsen in den USA anziehen würden. Die Politik der US-Regierung sollte 2017 zu einem Wachstums- und Inflationsschub führen und den US-Dollar stärken. In den meisten Schwellenländern dürften die Zinsen und die Währungen (gegenüber dem US-Dollar) weiterhin unter Druck bleiben. Die Risikoaufschläge sollten sich etwas verengen, wenn der positive Effekt eines stärkeren Wachstums in den USA den negativen Effekt höherer Zinsen in den Schwellenländern mit der Zeit aufhebe. (21.02.2017/alc/a/a)


