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Schwedische Riksbank entscheidet über den Leitzins
26.10.17 10:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Im Schatten der EZB-Sitzung entscheidet auch die schwedische Riksbank heute über den Leitzins, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit Anhebung des Referenzsatzes würden die Analysten jedoch nicht vor 2018 rechnen. Die Währungshüter dürften sich auf heutiger Sitzung trotz weiter sehr robuster Wirtschaftsdaten und zuletzt anziehender Inflation noch bedeckt bezüglich anstehender Verschärfung der Geldpolitik halten.
Großbritanniens BIP-Wachstum im 3. Quartal 2017 mit Anstieg um 0,4% gg. Vq. (1,5% gg. Vj.) sei leicht über Erwartungen. Sollte Befürwortern einer Zinserhöhung im geldpolitischen Komitee der Bank of England ausreichen Rückenwind geben, um auf Sitzung am 2. November den Leitzins um 25 BP auf 0,50% anzuheben.
Australiens Inflationsanstieg mit 1,8% gg. Vj. im 3. Quartal sei unter den Erwartungen (Konsens: +2,0%). Die Leitzinserhöhungen durch australische Notenbank würden damit in weitere Ferne rücken. Die Analysten würden mit erster Leitzinserhöhung nun im 2. Quartal 2018 (bisher: 1. Quartal 2018) rechnen.
Der Euro sei gestern nach dem Zinsentscheid der kanadischen Notenbank mit deutlichen Zuwächsen zum Kanadischen Dollar gewesen. Nach zwei Anhebungen in diesem Jahr würden die kanadischen Währungshüter den Leitzins (1,00%) derzeit als "angemessen" erachten. Weitere Verschärfung der Geldpolitik werde zwar in Aussicht gestellt, Bank of Canada wolle dabei aber vorsichtig vorgehen, um Aufschwung nicht zu gefährden. Die Analysten würden im Dezember 2017 noch einen Zinserhöhungsschritt um 25 BP erwarten.
Das Regionalparlament in Katalonien berate heute über die Antwort auf die Maßnahmen der spanischen Zentralregierung. Die Forderung Madrids nach vorgezogenen Neuwahlen werde wohl ein Thema sein.
Der Euro verzeichne weitere Kursgewinne gegenüber dem Schweizer Franken. Die gestrigen Notierungen von rund 1,17 CHF würden den höchsten Stand seit Aufgabe des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Januar 2015 darstellen. Der Euro notiere zum US-Dollar im Vorfeld der EZB-Sitzung stabil bei rund 1,18 USD. (26.10.2017/alc/a/a)
Mit Anhebung des Referenzsatzes würden die Analysten jedoch nicht vor 2018 rechnen. Die Währungshüter dürften sich auf heutiger Sitzung trotz weiter sehr robuster Wirtschaftsdaten und zuletzt anziehender Inflation noch bedeckt bezüglich anstehender Verschärfung der Geldpolitik halten.
Großbritanniens BIP-Wachstum im 3. Quartal 2017 mit Anstieg um 0,4% gg. Vq. (1,5% gg. Vj.) sei leicht über Erwartungen. Sollte Befürwortern einer Zinserhöhung im geldpolitischen Komitee der Bank of England ausreichen Rückenwind geben, um auf Sitzung am 2. November den Leitzins um 25 BP auf 0,50% anzuheben.
Der Euro sei gestern nach dem Zinsentscheid der kanadischen Notenbank mit deutlichen Zuwächsen zum Kanadischen Dollar gewesen. Nach zwei Anhebungen in diesem Jahr würden die kanadischen Währungshüter den Leitzins (1,00%) derzeit als "angemessen" erachten. Weitere Verschärfung der Geldpolitik werde zwar in Aussicht gestellt, Bank of Canada wolle dabei aber vorsichtig vorgehen, um Aufschwung nicht zu gefährden. Die Analysten würden im Dezember 2017 noch einen Zinserhöhungsschritt um 25 BP erwarten.
Das Regionalparlament in Katalonien berate heute über die Antwort auf die Maßnahmen der spanischen Zentralregierung. Die Forderung Madrids nach vorgezogenen Neuwahlen werde wohl ein Thema sein.
Der Euro verzeichne weitere Kursgewinne gegenüber dem Schweizer Franken. Die gestrigen Notierungen von rund 1,17 CHF würden den höchsten Stand seit Aufgabe des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Januar 2015 darstellen. Der Euro notiere zum US-Dollar im Vorfeld der EZB-Sitzung stabil bei rund 1,18 USD. (26.10.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,40 % | 2,15 % | ||


