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Republik Korea: Notenbank dürfte ihren Leitzins bei 1,25% belassen
22.01.20 09:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die heute vorgelegten BIP-Daten in der Republik Korea weisen für das Schlussquartal 2019 ein Wirtschaftswachstum von 1,2% im Vergleich zum Vorquartal aus, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Im Konsens sei nur ein Anstieg von 0,7% erwartet worden. Vor allem die Staatsnachfrage habe zu der höheren Wirtschaftsleistung beigetragen. Insgesamt habe sich das BIP-Plus 2019 dadurch auf 2,0% im Jahresvergleich belaufen. 2018 habe der Wert noch auf 2,8% gelautet. Die Belebung im 4. Quartal signalisiere zwar, dass die wirtschaftliche Talsohle durchschritten worden sei, die Konjunktur dürfte sich aber mit Blick auf die verhaltene Nachfrage nur schrittweise beleben. Im laufenden Jahr würden die Analysten mit einem Wachstum von 2,2% rechnen. Die Notenbank werde in diesem Umfeld ihren Leitzins voraussichtlich bei 1,25% belassen. (22.01.2020/alc/a/a)
Im Konsens sei nur ein Anstieg von 0,7% erwartet worden. Vor allem die Staatsnachfrage habe zu der höheren Wirtschaftsleistung beigetragen. Insgesamt habe sich das BIP-Plus 2019 dadurch auf 2,0% im Jahresvergleich belaufen. 2018 habe der Wert noch auf 2,8% gelautet. Die Belebung im 4. Quartal signalisiere zwar, dass die wirtschaftliche Talsohle durchschritten worden sei, die Konjunktur dürfte sich aber mit Blick auf die verhaltene Nachfrage nur schrittweise beleben. Im laufenden Jahr würden die Analysten mit einem Wachstum von 2,2% rechnen. Die Notenbank werde in diesem Umfeld ihren Leitzins voraussichtlich bei 1,25% belassen. (22.01.2020/alc/a/a)
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