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Rentenmarkt schwächelt weiter - Bund-Future verliert wichtige Marken
20.02.25 08:32
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Unerschütterlich scheint der Optimismus der Akteure an den Aktienmärken nicht zu sein, so die Analysten der Helaba.
Zwar habe der deutsche Leitindex ungeachtet neuerlicher Zolldrohungen aus den USA zunächst ein neues Allzeithoch markiert, zum Handelsschluss habe sich aber ein schwächeres Bild gezeigt. Auch die fragwürdigen Einlassungen von US-Präsident Trump zum Ukrainekrieg hätten beim Euro wohl für Verunsicherung gesorgt und der Rentenmarkt habe seine Schwächephase auch angesichts der Zoll-/Inflationsrisiken sowie der Sorge vor steigenden Verschuldungsquoten fortgesetzt. Darüber hinaus seien Äußerungen von EZB-Direktorin Schnabel belastend aufgenommen können, wonach die Zinssenkungen bald pausieren könnten und eine Diskussion darüber geführt werden müsse.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich unterhalb der Zone um 132,00 nochmals abgeschwächt und somit trübe sich das technische Bild weiter ein. Die Indikatoren stünden auf Verkauf oder würden sich gen Süden richten. Im Falle des DMIs sei zudem zu betonen, dass der begleitende ADX begonnen habe zu steigen. Die nächsten Haltemarken würden sich bei 131,00 und am Kontrakttief bei 130,28 zeigen, das von Mitte Januar datiere. Widerstände würden sich bei 132,33 in Form der 21-Tagelinie und bei 132,92 sowie an der 55-Tagelinie bei 133,14 finden lassen. (20.02.2025/alc/a/a)
Zwar habe der deutsche Leitindex ungeachtet neuerlicher Zolldrohungen aus den USA zunächst ein neues Allzeithoch markiert, zum Handelsschluss habe sich aber ein schwächeres Bild gezeigt. Auch die fragwürdigen Einlassungen von US-Präsident Trump zum Ukrainekrieg hätten beim Euro wohl für Verunsicherung gesorgt und der Rentenmarkt habe seine Schwächephase auch angesichts der Zoll-/Inflationsrisiken sowie der Sorge vor steigenden Verschuldungsquoten fortgesetzt. Darüber hinaus seien Äußerungen von EZB-Direktorin Schnabel belastend aufgenommen können, wonach die Zinssenkungen bald pausieren könnten und eine Diskussion darüber geführt werden müsse.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich unterhalb der Zone um 132,00 nochmals abgeschwächt und somit trübe sich das technische Bild weiter ein. Die Indikatoren stünden auf Verkauf oder würden sich gen Süden richten. Im Falle des DMIs sei zudem zu betonen, dass der begleitende ADX begonnen habe zu steigen. Die nächsten Haltemarken würden sich bei 131,00 und am Kontrakttief bei 130,28 zeigen, das von Mitte Januar datiere. Widerstände würden sich bei 132,33 in Form der 21-Tagelinie und bei 132,92 sowie an der 55-Tagelinie bei 133,14 finden lassen. (20.02.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,8944 € | 126,0482 € | -0,1538 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


