Rentenmarkt: Zypern als Versuchskaninchen


28.03.13 14:14
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die Mittelmeerinsel tut nichts, was andere Politiker nicht auch tun - vielleicht nur etwas ungeschickter, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Zypern könne sich inzwischen getrost als Versuchskaninchen in einer Laborsituation fühlen. Schließlich seien die Rettungsversuche für die Mittelmeerinsel mit entsprechenden Worten vom Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem kommentiert worden. In einem Interview habe er die Meinung vertreten, dass man zukünftig mit Eigentümern und Gläubigern sprechen werde, wenn eine Bank in Schwierigkeiten geraten sollte. Hierbei handle es sich um eine drastische Veränderung der bisherigen Vorgehensweise, die Anlass für allerlei Spekulationen bei der Wahl der richtigen Anlagestrategie gebe.

Noch vor wenigen Wochen hätten die Reichen auf Zypern in "Saus und Braus" gelebt und lachend das Leben genießen können. Diese Zeit sei allerdings vorerst passé und die indirekt davon betroffenen Staaten würden sich insgeheim freuen, dass ein Exempel statuiert worden sei. Die niedrigen Steuersätze auf Zypern seien ihnen schon lange ein Dorn im Auge gewesen, denn innerhalb der europäischen Gemeinschaft sei das Erheben von Steuern immer noch nationales Recht. Daher sollte man nicht nur mit dem Finger auf Zypern zeigen, denn viele politisch Verantwortliche würden hierzulande auch nichts anderes machen. So würden auch innerhalb Deutschlands viele Bürgermeister große Unternehmen mit niedrigen Sätzen bei der Gewerbesteuer in ihr Gewerbegebiet locken.

In diesen Fällen gehe es immer darum, den Mitbewerber auszustechen und sich selbst etwas Gutes zu tun, selbst auf Kosten der anderen. Aber auch Staaten hätten sich hierfür Möglichkeiten geschaffen. So gebe es im britischen Steuerrecht eine Besonderheit, die es vermögenden Ausländern - bei einem Aufenthalt von mehr als 183 Tagen pro Jahr in Großbritannien - ermögliche, gegen eine jährliche Zahlung von 30.000 GBP unter Umständen vollständig von der Besteuerung ihrer Vermögenseinkünfte befreit zu werden. Denn Einkünfte, die außerhalb von Großbritannien verbleiben würden, seien nach britischem Recht nicht steuerpflichtig. Diese attraktive Vorzugsbehandlung (remittance base taxation) bestehe seit über zwei Jahrhunderten und ziehe Vermögende aus aller Welt an. Aktuell würden ca. 125.000 Personen von dieser Regelung profitieren.

Zypern habe also nichts Verbotenes getan, sondern stelle nur die Speerspitze dar bzw. andere Staaten würden es geschickter und unauffälliger machen. In diesem Zusammenhang denke man oft an folgenden Satz aus "Animal Farm" von George Orwell: "All animals are equal but some animals are more equal than others." Warum nur?

Momentan würden alle anerkannten und selbst ernannten Wirtschaftsfachleute über die Auswirkungen der geänderten Umgangsformen mit Krisenstaaten diskutieren. Obwohl die Geldabflüsse aus Zypern gewisse undichte Stellen erahnen lassen würden, sei der Großteil der ausländischen Investoren von den getroffenen Maßnahmen überrascht worden. Je nach Sicht der Dinge würden die Beschlüsse als "Plünderung" oder als "notwendiger Schritt zur Haushaltskonsolidierung" bezeichnet. Unbestritten sei, dass sich mit diesem "Rettungspaket" die Staatsverschuldung auf ca. 150% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erhöhen werde und es bleibe abzuwarten, ob sich Zypern mittels seiner Gas- und Ölvorkommnisse wieder aus dieser finanziellen Umklammerung lösen könne.

Denn Zypern sei im Gegensatz zu anderen Krisenstaaten nicht durch eine unsolide Haushaltsführung in diese missliche Situation geraten, sondern durch die Schieflage von zwei hochverschuldeten zyprischen Großbanken. Diese wiederum hätten sich einem besonderen Geschäftsmodell verschrieben und seien durch die hohen Abschreibungen gegenüber dem griechischen Staat gezwungen worden, die Spielregeln der Troika zu akzeptieren.

Somit würden die Banken die Achillesferse aller Staatshaushalte bleiben und es gelte, nun einen Plan zur Sanierung der kriselnden Banken zu erstellen. Ein Staat, der bereits seit vier Jahren mit den Folgen der Rezession zu kämpfen habe und wo Not leidende Kredite immer mehr überhand nehmen würden, sei Slowenien. Somit würden inzwischen viele Investoren befürchten, dass Slowenien als nächstes Land die Staatengemeinschaft um Hilfe bitten müsse. Denn in diesem Jahr müssten ca. 3 Mrd. Euro beschafft werden und die Banken würden zur Verbesserung ihrer Eigenkapitalquote 1 Mrd. Euro an neuem Kapital benötigen. Für sich alleine betrachtet, handle es sich hierbei zwar um "Peanuts", aber auch ein einzelner Tropfen könne ein Fass zum Überlaufen bringen.

Angesichts der aktuellen Schwäche am Aktienmarkt würden Anleger wieder verstärkt am Bondmarkt nach Alternativen bei Firmentiteln suchen. Fündig geworden seien sie an den Börsen Düsseldorf und München unter anderem bei einer Unternehmensanleihe (ISIN XS0873432511 / WKN A1HEWZ) von Fresenius, die bis 7/2020 laufe und mit rund 2,9% rentiere, sowie einem Titel (ISIN FR0011321447 / WKN A1G9HU) von Renault, der 9/2017 fällig werde und mit einer Rendite von ca. 3,3%.

Weiter gefragt sei auch ein auf Norwegische Kronen lautender Corporate Bond (ISIN DE000A1HDA43 / WKN A1HDA4) von BMW, der 12/2015 fällig werde und mit ca. 2,3% rentiert. Hierbei würden die Anleger offenbar auch auf ein mögliches Erstarken der Norwegischen Krone gegenüber dem Euro setzen. Seit Wochen gehöre ThyssenKrupp zu den Lieblingen der Anleger am Bondmarkt, so auch in dieser Woche. Die bis 8/2018 laufende Unternehmensanleihe weise bei einem Kupon von 4,0% eine Rendite von ca. 3,6% auf.

Die mit der besten Bonitätsnote AAA eingestuften Anleihen würden knapp. Einer Untersuchung der Londoner Wirtschaftszeitung "Financial Times" zufolge hätten die mit Topratings ausgezeichneten Anlagemöglichkeiten seit der Finanzkrise 2008 weltweit um 60 Prozent abgenommen. Dies gehe demnach vor allem auf die Herabstufungen der USA, aber auch von Großbritannien und Frankreich zurück. Insgesamt sei das Volumen von Anleihen, die bei den großen Ratingagenturen Fitch, Moody's und Standard & Poor's noch AAA-Status aufweisen würden, um rund 7 Billionen auf nunmehr 4 Billionen USD gesunken.

Am Rentenmarkt mache sich diese Entwicklung auch aktuell bemerkbar. So seien Bundesanleihen mit AAA-Rating immer wieder gefragt. Es gebe aber kaum Investoren, die bei der aktuellen Marktsituation Material würden abgeben wollen. Vor allem im kurzläufigen Bereich seien in dieser Woche Bundestitel gesucht gewesen. Unter anderem hätten Bundesschatzanweisungen auf den Kauflisten gestanden - ein Titel mit Laufzeit 9/2013 (ISIN DE0001137354 / WKN 113735) mit einer marginalen Minusrendite sowie eine Gattung mit Laufzeit 3/2014 (ISIN DE0001137370 / WKN 113737) und einer Nullrendite. Hierbei stünden Sicherheit und kurzfristiges Zwischenparken von Geldern im Vordergrund.

Unterhalb der Topratings habe aber auch Nachfrage nach einer Inhaberschuldverschreibung (ISIN DE000A1PG3A3 / WKN A1PG3A) der Deutschen Pfandbriefbank bestanden, die bis 9/2015 laufe und eine Rendite von ca. 1,5% aufweise. Der Titel habe bei Fitch die Bonitätsnote "A-" und bei Standard & Poor's "BBB".

Am Dienstag habe Evonik Industries, eines der weltweit größten Unternehmen der Spezialchemie mit Sitz in Essen, eine siebenjährige Anleihe (Fälligkeit 4/2020) emittiert. Der Kupon betrage 1,875%, eingesammelt worden seien insgesamt 500 Mio. Euro. Gepreist worden sei die Anleihe bei einem Spread +75 BP über Mid Swap. Dies habe einem Kurs von 99,185% entsprochen.

Ebenso am Dienstag habe die niederländische Brauerei Heineken N.V. eine Anleihe mit Fälligkeit 4/2021 emittiert. Das achtjährige Papier habe ein Volumen von 500 Mio. Euro. Gepreist worden sei diese Anleihe bei 99,569%, was einem Spread von +65 BP über Mid Swap entsprochen habe.

Außerdem habe das französische Telekommunikationsunternehmen France Telecom eine 6,5 Jahre laufende Anleihe begeben. Die Rückzahlung sei für 10/2019 vorgesehen. Der Emissionspreis von 99,472% habe +85 BP über Mid Swap entsprochen. Platziert worden sei ein Volumen von 750 Mio. Euro mit einem Kupon von 1,875%.

Elia System Operator S.A., ein börsennotierter belgischer Übertragungsnetzbetreiber mit Sitz in Brüssel, habe sogar zwei Tranchen am Kapitalmarkt emittiert. Die 15-jährige Tranche mit Fälligkeit 4/2028 besitze ein Volumen von 550 Mio. Euro. Der Kupon betrage 3,25%. Gepreist worden sei die Tranche bei 99,672%. Im Spread habe dies +117 BP über Mid Swap ergeben. Die 20-jährige Tranche mit Fälligkeit im 4/2033 weise ein Volumen von 200 Mio. Euro auf. Der Preis dieser Tranche (100,00%) habe +123,3 BP über Mid Swap entsprochen. Den Investoren werde ein Kupon von 3,5% bezahlt.

Die vergangene Handelswoche könne man mit einem Sprichwort zusammenfassen: "Das falsche Wort, zur falschen Zeit, gibt richtig Streit." Die Äußerung von Euro-Gruppenchef Dijsselbloem, Zypern als Blaupause für andere Not leidende Staaten zu verwenden, habe den Startschuss für eine Rally des Sorgenbarometers gegeben. Die Bekanntgabe der vermeintlichen Rettung Zyperns sei in den Hintergrund geraten. Schon bald habe der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) seinen Rückgang egalisiert und sei binnen weniger Stunden wieder auf 144,93% gestiegen. Schwache Wirtschaftsdaten aus der Eurozone hätten hier wie ein Brandbeschleuniger gewirkt und das Sorgenbarometer gestern in der Spitze bis auf 145,67% katapultiert.

Nehme man die Charttechnik zu Hilfe sei die Marke von 146% als psychologisch wichtiger Widerstand auf dem Weg zum Allzeithoch im Endloskontrakt bei 146,89% (01.06.2012) zu sehen. Der Bereich zwischen 144,60% und 144,85% habe lange Zeit einen Widerstand dargestellt, der inzwischen allerdings zur Unterstützung mutiert sei.

Dass sich in dieser Woche die Staaten bei der Refinanzierung eher Zurückhaltung auferlegt hätten, habe sicherlich weniger mit der Fastenzeit zu tun als mit den Unsicherheiten nach den jüngsten Beschlüssen in Brüssel und Nikosia. Da die Finanzagenturen weiterhin auf die Hilfe der Investoren angewiesen seien, sei auch in Zukunft mit keiner nachlassenden Emissionstätigkeit zu rechnen. Wenn auch inzwischen vermehrt die Notenbanken die Rolle der Investoren übernehmen würden. So habe zum Beispiel die amerikanische Notenbank ihren Anteil an den ausstehenden marktgängigen Staatsanleihen per Ende Januar 2013 auf 1,703 Bill. USD beziffert. Das entspreche einem Anteil von über 15%, denn insgesamt seien Anleihen im Volumen von ca. 11 Bill. USD im Umlauf. Dagegen sei die Verschuldung Deutschlands ein Klacks. Merke: "Man muss nur den richtigen Vergleich wählen."

Entsprechend der deutschen Gradlinigkeit sei in dieser Woche der Kapitalbedarf für Deutschland beziffert und veröffentlicht worden. Nach Angaben der Finanzagentur würden sich im zweiten Quartal die benötigten Mittel auf insgesamt 65 Mrd. Euro belaufen. Davon sollten 21 Mrd. Euro am Geld- und 44 Mrd. Euro am Kapitalmarkt aufgenommen werden. Durch die aktuell niedrigen Zinsen werde dadurch weiterhin die Zinslast ermäßigt.

Der diesjährige Winter halte Europa weiter auf Trapp, ähnlich wie Angst und Verunsicherung die europäischen Märkte. Die Anleger seien aktuell sehr sensibel und würden auf verschiedene Aussagen von Politikern und Nachrichten aller Art ziemlich empfindlich reagieren. Der Kurs des Euro gegenüber dem USD könne inzwischen sogar als "Vertrauensbarometer" bezeichnet werden. So habe der Euro in dieser Handelswoche deutliche Kursabschläge hinnehmen müssen. Schwache Konjunkturdaten, sowie die weiterhin verfahrene Situation in Italien hätten zusätzlich für schlechte Stimmung gesorgt. Die europäische Einheitswährung sei abermals unter Druck geraten. Erstmals seit über vier Monaten habe die Marke von 1,28 USD nicht gehalten werden können, im Low habe das Gemeinschaftsgeld gar nur 1,2752 USD gekostet.

Diese Entwicklung gegenüber dem Greenback zeige sich auch im Vergleich zu den anderen Leitwährungen. So sei beispielsweise zum Australischen Dollar ein neues Jahrestief bei 1,2222 AUD markiert worden.

Das Vertrauen in die Regierungen der Eurostaaten und damit verbunden natürlich auch in den Euro schwinde immer mehr. Die Privatanleger seien somit bestrebt, ihr Vermögen sorgfältig und risikobewusst anzulegen. Deshalb stünden Fremdwährungsanleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar und Türkische Lira weiter in der Gunst der Anleger.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (28.03.2013/alc/a/a)





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