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Rentenmarkt: Erholt
05.09.24 09:17
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Wie vor einem Monat setzen den Risikoassets zunehmende Konjunktursorgen erheblich zu, so die Analysten der Helaba.
Es gelte aber zu beachten, dass sich am Datenkranz per saldo wenig verändert habe. Es gebe noch immer unterschiedliche Signale, sowohl auf nationaler Ebene zwischen den verschiedenen Sektoren als auch im internationalen Vergleich. Weiterhin eher stagnierend würden sich Deutschland und Europa zeigen, während die USA bis zuletzt auf Wachstumskurs gewesen seien, dies allerdings vermutlich mit weniger Dynamik als im Vorquartal. Vor diesem Hintergrund würden die rückläufigen Inflationstrends Raum für eine Lockerung der Geldpolitik im laufenden Monat eröffnen. Daran bestehe weitestgehend kein Zweifel, jedoch über das Ausmaß - vor allem in den USA - und die weiteren Perspektiven.
Die Konjunktursorgen, die auch zu einem Verfall der Ölpreise beigetragen hätten, hätten zu einer erneut freundlichen Tendenz an den Rentenmärkten geführt. Dem Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei es dabei gelungen, die 21-Tagelinie zurückzuerobern. Damit einhergehend würden auch die technischen Risiken abnehmen, zumal sich die Indikatoren gen Norden drehen würden.
Sollte es dem Future gelingen, sich nachhaltig über dem 21T-Durchschnitt (134,30) zu etablieren, seien die nächsten Hürden bei 135,08/17 zu sehen. Erst darüber wäre der Weg frei zum Hoch bei 136,28. Unterstützungen würden sich bei 133,21/26 und an der 55-Tagelinie (133,10) zeigen. Der morgen stattfindende Kontraktwechsel gehe mit einem Abschlag von rund 50 Ticks einher. (05.09.2024/alc/a/a)
Es gelte aber zu beachten, dass sich am Datenkranz per saldo wenig verändert habe. Es gebe noch immer unterschiedliche Signale, sowohl auf nationaler Ebene zwischen den verschiedenen Sektoren als auch im internationalen Vergleich. Weiterhin eher stagnierend würden sich Deutschland und Europa zeigen, während die USA bis zuletzt auf Wachstumskurs gewesen seien, dies allerdings vermutlich mit weniger Dynamik als im Vorquartal. Vor diesem Hintergrund würden die rückläufigen Inflationstrends Raum für eine Lockerung der Geldpolitik im laufenden Monat eröffnen. Daran bestehe weitestgehend kein Zweifel, jedoch über das Ausmaß - vor allem in den USA - und die weiteren Perspektiven.
Die Konjunktursorgen, die auch zu einem Verfall der Ölpreise beigetragen hätten, hätten zu einer erneut freundlichen Tendenz an den Rentenmärkten geführt. Dem Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei es dabei gelungen, die 21-Tagelinie zurückzuerobern. Damit einhergehend würden auch die technischen Risiken abnehmen, zumal sich die Indikatoren gen Norden drehen würden.
Sollte es dem Future gelingen, sich nachhaltig über dem 21T-Durchschnitt (134,30) zu etablieren, seien die nächsten Hürden bei 135,08/17 zu sehen. Erst darüber wäre der Weg frei zum Hoch bei 136,28. Unterstützungen würden sich bei 133,21/26 und an der 55-Tagelinie (133,10) zeigen. Der morgen stattfindende Kontraktwechsel gehe mit einem Abschlag von rund 50 Ticks einher. (05.09.2024/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,7153 € | 125,371 € | 0,3443 € | +0,27% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


