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Rentenmärkte dürften weiterhin belastet sein
24.10.23 09:37
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der vergangenen Woche ging es auch an den Rentenmärkten bergab, so die Analysten der DekaBank.
Während Unternehmensanleihen (wie Aktien) unter der Flucht aus Risikoassets gelitten hätten, hätten auch Staatsanleihen nicht von dem Wunsch nach Stabilität profitieren können. Zwar scheine der Leitzinszyklus nun wohl seinen Hochpunkt erreicht zu haben, was zumindest kurze Laufzeiten unterstütze, doch würden längere Laufzeiten unter dem Hinweis der Notenbanker leiden, dass die Leitzinsen für fortdauernde Zeit auf hohem Niveau verbleiben müssten. Diese Erkenntnis werde die Rentenmärkte wohl auch in dieser Woche belasten und den Trend zu wieder steileren Zinskurven fortführen. (Ausgabe vom 23.10.2023) (24.10.2023/alc/a/a)
Während Unternehmensanleihen (wie Aktien) unter der Flucht aus Risikoassets gelitten hätten, hätten auch Staatsanleihen nicht von dem Wunsch nach Stabilität profitieren können. Zwar scheine der Leitzinszyklus nun wohl seinen Hochpunkt erreicht zu haben, was zumindest kurze Laufzeiten unterstütze, doch würden längere Laufzeiten unter dem Hinweis der Notenbanker leiden, dass die Leitzinsen für fortdauernde Zeit auf hohem Niveau verbleiben müssten. Diese Erkenntnis werde die Rentenmärkte wohl auch in dieser Woche belasten und den Trend zu wieder steileren Zinskurven fortführen. (Ausgabe vom 23.10.2023) (24.10.2023/alc/a/a)


