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Renten: US-Schatzanweisungen und Bundesanleihen gefragt
23.08.21 11:12
Union Investment
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die in der Berichtswoche zu beobachtende Risikoaversion hat die als sicher geltenden Staatsanleihemärkte gestützt, so die Experten von Union Investment.
Sowohl bei US-Schatzanweisungen als auch deutschen Bundesanleihen seien leichte Renditerückgänge zu beobachten gewesen. Am US-Markt sei die Verzinsung im richtungsweisenden Zehnjahresbereich um fünf Basispunkte gefallen. Die US-Zinskurve habe über die langen Laufzeiten - 30-jährige Papiere hätten sieben Basispunkte tiefer rentiert - leicht flacher tendiert.
Bei Bundesanleihen seien die Renditen um zwei Basispunkte auf knapp minus 0,5 Prozent gesunken. Die deutsche Zinskurve habe sich um bis zu drei Basispunkte nach unten verschoben.
An den Peripheriemärkten habe sich nicht viel getan. Die beim Bund leicht abwärts gerichtete Renditeentwicklung habe die Spreads in den jeweiligen Peripheriemärkten leicht ansteigen lassen. Letztlich sei dort, auch der Sommerpause geschuldet, kaum ein Eigenleben zu beobachten gewesen. (Ausgabe vom 20.08.2021) (23.08.2021/alc/a/a)
Sowohl bei US-Schatzanweisungen als auch deutschen Bundesanleihen seien leichte Renditerückgänge zu beobachten gewesen. Am US-Markt sei die Verzinsung im richtungsweisenden Zehnjahresbereich um fünf Basispunkte gefallen. Die US-Zinskurve habe über die langen Laufzeiten - 30-jährige Papiere hätten sieben Basispunkte tiefer rentiert - leicht flacher tendiert.
Bei Bundesanleihen seien die Renditen um zwei Basispunkte auf knapp minus 0,5 Prozent gesunken. Die deutsche Zinskurve habe sich um bis zu drei Basispunkte nach unten verschoben.
An den Peripheriemärkten habe sich nicht viel getan. Die beim Bund leicht abwärts gerichtete Renditeentwicklung habe die Spreads in den jeweiligen Peripheriemärkten leicht ansteigen lassen. Letztlich sei dort, auch der Sommerpause geschuldet, kaum ein Eigenleben zu beobachten gewesen. (Ausgabe vom 20.08.2021) (23.08.2021/alc/a/a)


