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Renten: Spielraum für Renditerückgänge begrenzt
11.11.24 14:21
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der am Freitag erfolgte deutliche Renditerückgang am langen Ende der US-Dollar- und Euro-Kurven sollte sich zum Wochenstart kaum fortsetzen, so die Analysten der DekaBank.
Ohne Details zu den politischen Schritten einer Trump-Regierung würden die Sorgen vor inflationären Impulsen der erwarteten Zölle gegen viel Spielraum für Renditerückgänge in den kommenden Wochen sprechen. Während der letzten Handelstage hätten sich die Erwartungen für die Geldpolitik von EZB und Fed - beflügelt vom Ergebnis der US-Wahlen - auseinanderentwickelt.
Während die Zinssenkungserwartungen für die EZB zugenommen hätten, hätten Marktteilnehmer ihre Erwartungen auf schnelle weitere Zinssenkungen der Fed im kommenden Jahr reduziert. Bei Euro-Staatsanleihen seien italienische BTPs zwar der stärkste Verlierer gewesen, doch seien die Unterschiede zu Frankreich und Deutschland insgesamt gering gewesen. (11.11.2024/alc/a/a)
Ohne Details zu den politischen Schritten einer Trump-Regierung würden die Sorgen vor inflationären Impulsen der erwarteten Zölle gegen viel Spielraum für Renditerückgänge in den kommenden Wochen sprechen. Während der letzten Handelstage hätten sich die Erwartungen für die Geldpolitik von EZB und Fed - beflügelt vom Ergebnis der US-Wahlen - auseinanderentwickelt.
Während die Zinssenkungserwartungen für die EZB zugenommen hätten, hätten Marktteilnehmer ihre Erwartungen auf schnelle weitere Zinssenkungen der Fed im kommenden Jahr reduziert. Bei Euro-Staatsanleihen seien italienische BTPs zwar der stärkste Verlierer gewesen, doch seien die Unterschiede zu Frankreich und Deutschland insgesamt gering gewesen. (11.11.2024/alc/a/a)


