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Renten: Erneute Aufwärtsrisiken für EUR-Zinskurve
27.02.24 11:00
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den US-Rentenmärkten wird der Fokus auf den in dieser Woche zu veröffentlichenden US-Stimmungsindikatoren für Februar liegen, so die Analysten der DekaBank.
Positive Datenüberraschungen würden ein weiteres Auspreisen von Zinssenkungserwartungen in den USA für Juni nach sich ziehen, da die Sorgen vor einem erneut starken US-Arbeitsmarktbericht am 8. März zunähmen. Für die EUR-Zinskurve würden nach der deutlichen Anpassung der EZB-Zinserwartungen, wenn überhaupt, in der zweiten Wochenhälfte erneute Aufwärtsrisiken drohen, die von US-Daten ausgehen könnten.
Das Auspreisen von Zinssenkungserwartungen habe deutliche Auswirkungen gehabt, und eine Normalisierung der EUR-Zinskurve zwischen 2 und 10 Jahren sei inzwischen erst auf Sicht von einem Jahr eingepreist. Nach der erfolgten Anpassung erscheine aber das Potenzial für eine weitere Verstärkung der Kurveninversion als ausgereizt. (Ausgabe vom 26.02.2024) (27.02.2024/alc/a/a)
Positive Datenüberraschungen würden ein weiteres Auspreisen von Zinssenkungserwartungen in den USA für Juni nach sich ziehen, da die Sorgen vor einem erneut starken US-Arbeitsmarktbericht am 8. März zunähmen. Für die EUR-Zinskurve würden nach der deutlichen Anpassung der EZB-Zinserwartungen, wenn überhaupt, in der zweiten Wochenhälfte erneute Aufwärtsrisiken drohen, die von US-Daten ausgehen könnten.
Das Auspreisen von Zinssenkungserwartungen habe deutliche Auswirkungen gehabt, und eine Normalisierung der EUR-Zinskurve zwischen 2 und 10 Jahren sei inzwischen erst auf Sicht von einem Jahr eingepreist. Nach der erfolgten Anpassung erscheine aber das Potenzial für eine weitere Verstärkung der Kurveninversion als ausgereizt. (Ausgabe vom 26.02.2024) (27.02.2024/alc/a/a)


