Rating-Agenturen melden sich zu Wort


17.01.13 15:53
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Auch wenn die Staatsschuldenkrise von den Anlegern anders bewertet wird als noch vor sechs Monaten, ist sie noch nicht beendet - das zeigen die Warnungen der Rating-Agenturen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Nachdem Fitch die USA erneut vor dem Verlust ihrer Top-Bonität gewarnt habe, habe sie Spanien die gelbe Karte gezeigt, um ein Bild aus dem Fußball zu verwenden. Die Bonität Spaniens stehe auch ohne Flucht unter den Euro-Rettungsschirm auf der Kippe und wackle bedenklich. Die Agentur mahne die mangelnde Fähigkeit zum Defizitabbau, die hohen Kosten einer Rekapitalisierung der Banken und die schwache Konjunktur als Abwärtsrisiken an. Obwohl sich Spaniens Kreditwürdigkeit nur zwei Stufen oberhalb des Ramschniveaus bewege, habe das Land bisher Stützungskäufe der Europäischen Zentralbank am Sekundärmarkt für Anleihen abgelehnt, weil man dazu auch den Rettungsschirm in Anspruch nehmen müsste. Der Markt gebe ihnen im Moment Recht. Die Iberer könnten sich derzeit zu deutlich günstigeren Konditionen als noch vor sechs Monaten an den Zinsmärkten refinanzieren.

Aber auch andere Staaten würden wieder "Blaue Briefe" von den Rating-Agenturen erhalten. So habe zum Beispiel Fitch - im Falle weiter ansteigender Staatsverschuldung - Großbritannien den Verlust ihres Spitzenratings in Aussicht gestellt. Bei Zypern hingegen habe Moody's bereits "Nägel mit Köpfen" gemacht und die Kreditwürdigkeit um drei Stufen auf Caa3 reduziert. Dass es aber auch anders gehe, habe Standard & Poor's bewiesen und den neuen europäischen "Musterschüler" mit BBB+ bestätigt.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass sich die Rating-Agenturen zukünftig nur noch dreimal pro Jahr und auch nur an vorher festgelegten Terminen zu den Länderratings äußern dürften. So laute zumindest die bereits vom EU-Parlament beschlossene Neuregelung.

Bereits am vergangenen Donnerstag habe Fresenius, ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern, eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 500 Mio. Euro platziert. Als Emittentin fungiere die Fresenius Finance B.V., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA. Die Anleihe sei mit einem Coupon von 2,875% ausgestattet und im Juli 2020 endfällig. Die Anleihe sei zum Nennwert (100,00%) ausgegeben worden. Das Pricing sei zu Bunds +178 BP erfolgt. Der Emissionserlös werde zur Rückzahlung der Ende Januar 2013 fälligen Anleihe verwendet, einer ehemals siebenjährigen Anleihe im Volumen von ebenfalls 500 Mio. Euro. Allerdings hätten damals Investoren noch mit einem 5%-igen Kupon angelockt werden müssen.

Dass am Primärmarkt nicht überstürzt alle "Bedürftigen" mit neuen Anleihen um die Gunst der Investoren buhlen würden, sei sicherlich der gut gefüllten "Kriegskassen" geschuldet.

Aber dennoch habe am Dienstag dieser Woche der in München ansässige Premium-Autohersteller BMW die Begebung einer in Euro denominierte Dual Tranche mit einer Laufzeit von 3,75 (Oktober 2016) bzw. zehn Jahren (Januar 2023) gewagt. Die Tranchen hätten ein Volumen von 1 Mrd. Euro und 750 Mio. Euro. Die ersten Ankündigungen bezüglich des Spreads hätten im Bereich von Mid Swap +45 bzw. +80 BP gelegen. Der finale Spread sei bei Mid Swap +37 bzw. +73 BP fixiert worden. Den Investoren zahle BMW einen Kupon von 1,000% bzw. 2,375%. Zum Vergleich hierzu sei ein Blick ins Jahr 2008 erlaubt. Damals habe BMW für eine fünfjährige Mittelaufnahme den Investoren einen jährlichen Kupon in Höhe von 8,875% bieten müssen. So hätten sich die Zeiten geändert.

Darüber hinaus habe sich der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev Fin (A3/A-) mit unterschiedlichen Anleihen ca. 4 Mrd. USD von Investoren geliehen. In vier unterschiedlichen Tranchen mit Endfälligkeiten in 2016, 2017, 2022 und 2043 würden für die auf USD lautenden Anleihen Festkupons von 0,8%, 1,25%, 2,625% und 4% (gestaffelt nach Fälligkeiten) gezahlt.

Die moralische Bankrotterklärung, das heiße die Idee mit der Platinmünze, mit der die USA ihre drohende Pleite hätten aufschieben wollen, sei zwar vom Tisch, aber das eigentliche Problem, die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA, dagegen nicht. Ab Mitte Februar bestehe das Risiko, dass die Vereinigten Staaten erneut an der Schuldenobergrenze von 16,4 Billionen USD (12,3 Billionen Euro) stünden. Um das zu verhindern, würden bereits jetzt mit den Geldern aus dem Rentenfonds für Regierungsmitarbeiter Rechnungen beglichen. Dadurch erhoffe man sich Zeit zu erkaufen. Sowohl US-Präsident Barack Obama als auch der Präsident der US-Notenbank Ben Bernanke hätten bereits Anfang des Jahres damit begonnen, mit Schreckensszenarien Druck auf den Kongress aufzubauen.

Als Außenstehender habe man ein Déjà-vu, habe man doch fast deckungsgleiche Rituale im November bzw. Dezember vergangenen Jahres erlebt. Auch die Szenarien seien dieselben gewesen: Das Land falle in eine Rezession und außerdem bestehe die Gefahr von Turbulenzen an den Finanzmärkten, sollte die Schuldenobergrenze nicht angehoben werden. Mit Fitch habe nun auch eine Rating-Agentur die USA vor einem Verlust ihrer Top-Bonität gewarnt, sollte der Staat das Schuldenproblem nicht lösen. Besser könne Hollywood das Drehbuch nicht schreiben. Wahrscheinlich erlebe man eine Einigung der beiden Parteien erst kurz vor Ablauf der Frist während der Primetime. Denn es sei zu erwarten, dass sich die beiden Verhandlungsparteien auch jetzt wieder auf die Anhebung der Schuldenobergrenze einigen würden. Zumal dies dann zum 80. Mal geschehen würde.

Afghanistan, Syrien oder Mali. Diese kriegerischen Auseinandersetzungen würden in der heutigen Zeit wie Auseinandersetzungen in der Steinzeit anmuten. Angriffe über das Internet durch die "Operation Roter Oktober" und "Stuxnet" oder auch Währungskriege, wie sie Japan durch die massive Abwertung des JPY begonnen habe, würden eher den technisch ausgereiften Methoden bei Auseinandersetzungen im 21. Jahrhundert entsprechen. Seit der Wahl von Shinzo Abes im Dezember vergangenen Jahres zum japanischen Ministerpräsidenten habe der JPY bereits mehr als 10% abgewertet.

Die massive Abwertung solle den Export stimulieren und Japan aus der seit Jahrzehnten anhaltenden Deflationsphase befreien. Die Staatsschuldenkrise und die Wachstumsverlangsamung auf vielen Kontinenten hätten Staaten dazu verleitet, nach den massiven Zinssenkungen den nächsten Pfeil im Köcher abzuschießen, um die Wirtschaft zu stimulieren. Nicht nur die Japaner, sondern auch Amerikaner, Briten und die Europäer würden versuchen, der heimischen Industrie über ihre Währungspolitik unter die Arme zu greifen. Doch die Geschichte lehre, dass die Folgen solcher Währungskriege nicht unerheblich seien. Neben dem Protektionismus sei langfristig ein Anspringen der Teuerungsraten zu befürchten. Sei es gerechtfertigt, dass die Staaten die Probleme in die Zukunft verschieben und Kindern aufbürden würden?

Auch wenn die Staatsschuldenkrise nicht mehr als eine große Bedrohung für die EU gesehen werde, gelte Frankreich als eine wachsende Gefahr für die Gemeinschaft. Nicht zuletzt wegen des fehlenden Wachstums und der hohen Arbeitslosigkeit habe das Haushaltsdefizit im gerade abgelaufenen Jahr wahrscheinlich bei 4,5% gelegen, also deutlich höher als das Defizitziel von 3%. Während die EU-Kommission und der Internationale Währungsfonds Bedenken hätten, dass die Grande Nation das Defizitziel von 3% im laufenden Jahr 2013 erreiche, seien die Franzosen entspannt.

Die französische Regierung gehe davon aus, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU 2013 um 0,8% wachse. Doch Ökonomen von Barclays würden nur mit einem Mini-Wachstum von 0,3% rechnen, die der französischen Natixis würden sogar von einem Schrumpfen der Wirtschaft um 0,4% ausgehen. Gehe es nach diesen Ökonomen, werde Frankreich im laufenden Jahr mit einer Defizitquote von 3,3 bzw. 3,4% abschließen, also deutlich über den Vorgaben.

Vorsorglich habe Budgetminister Jérôme Cahuzac zwar angekündigt, dass 8,5 Mrd. Euro der im Haushalt 2013 vorgesehenen Ausgaben im Volumen von rund 291 Mrd. Euro eingefroren werden sollten, um einen Spielraum für unerwartete Ausgaben zu schaffen. Aber sei das nicht eher ein Mouche, also ein aufgeklebter Schönheitsfleck? Ein ernsthafter Reformwille sei bei den französischen Nachbarn nicht zu erkennen. Daher bleibe die ehemals Grande Nation ein Sorgenkind.

Bereits letzte Woche sei - wenn man den Worten der Politiker Glauben schenke - die Eurostaatenkrise für nahezu beendet erklärt worden. Deshalb hätten sich einige Marktteilnehmer genötigt gesehen, den sicheren Hafen zu verlassen und in Bonds der Peripherieländer umzuschichten. Was wiederum den Euro-Bund-Future unter Druck gesetzt habe. Dieser sei um mehr als 1,5 Punkte auf 142,05% gefallen. Aber mit dem Wochenstart seien die alten Bedenken zurückgekommen und die Entspannung habe sich als Strohfeuer entpuppt.

Das Sorgenbarometer habe seinem Namen also alle Ehre gemacht, denn einerseits habe sich die Rating-Agentur Fitch negativ zur Benotung Spaniens geäußert und andererseits habe die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose korrigiert. So sei es wenig verwunderlich, dass der Euro-Bund-Future wieder bei 143,40% notiere und man seinen Trend mit den Worten: "Rin in die Kartoffeln und raus aus den Kartoffeln" umschreiben könne.

Aus charttechnischer Sicht sei dennoch weiterhin der Bereich um 144,00% und 144,90% (Hoch vom 02.01.2013) als Widerstand und die erste nennenswerte Unterstützung im Bereich um 142,00% (mehrere Hochs Mitte Oktober 2012) zu sehen.

Das neue Jahr sei zwar erst zwei Wochen alt, aber dennoch werde schon der Blick auf das Gesamtjahr gerichtet und dabei werde einem sehr schnell klar, dass der Refinanzierungsbedarf der Unternehmen und Staaten sich nicht verringern werde. Alleine die Banken der EU würden im ersten Quartal ca. 170 Mrd. Euro emittieren. Bei den Staaten Italien und Spanien sei die Haushaltssituation auch nicht als entspannt anzusehen, denn Italien habe im laufenden Jahr ca. 188 Mrd. Euro Refinanzierungsbedarf und Spanien ca. 121 Mrd. Euro. Somit würden Investoren keine Angst vor Materialknappheit zu haben brauchen. Ob die Zinsen dem Risiko und der Inflation entsprechen würden, sei allerdings sicherlich zu verneinen.

Nur so sei es erklärbar, dass die Auftakt-Emissionen Spaniens, Irlands und auch Griechenlands als gelungen bezeichnet werden könnten. Alleine für die Aufstockung der Anleihe Irlands im Volumen von 2,5 Mrd. Euro seien Gebote für nominal 7 Mrd. Euro abgegeben worden. Spanien habe sogar im Vorfeld der heutigen Ausgabe von Anleihen mit Fälligkeiten in 2015, 2018 und 2041 im Volumen von 4,5 Mrd. Euro am Dienstag dieser Woche 12- und 18-Monats-Papiere über insgesamt 5,75 Mrd. Euro begeben können. Die dabei zu erzielenden Renditen hätten sich deutlich von den vorherigen Auktionen unterschieden. So habe sich die Rendite der einjährigen Titel von 2,556% (11.12.12) auf 1,472% und die der 18-Monatstitel von 2,778% auf 1,687% reduziert.

Solche Renditen seien für Investoren in deutschen Staatspapieren nur bei einer Laufzeit von ca. zehn Jahren zu erzielen. Die neue zehnjährige Anleihe mit CAC (ISIN DE0001102309 / WKN 110230) sei bei einer 1,7fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 1,56% zugeteilt worden. Die Emission habe aktuell ein Gesamtvolumen von 5 Mrd. Euro.

Am vergangenen Donnerstag sei mit Spannung die erste Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) im neuen Jahr erwartet worden. Das Ergebnis sei gewesen, dass die Leitzinsen auf dem bisherigen Niveau gehalten würden, was allerdings nicht wirklich überrascht habe. Dass aber auch in naher Zukunft nicht mit Zinssenkungen zu rechnen sei, habe die Marktteilnehmer im Hinblick auf die konjunkturelle Entwicklung und Verschuldungskrise aufatmen lassen.

Angesichts dieser Aussagen habe sich die Stimmung am Devisenmarkt deutlich aufgehellt und die Gemeinschaftswährung habe neue Höhen erklimmen können. Mit 1,3404 USD habe ein neues Elf-Monats-Hoch markiert werden können. Für kurzzeitige Unruhe hätten die jüngsten Aussagen des Eurogruppen-Chefs Juncker gesorgt, wonach der Wechselkurs des Euro relativ hoch sei. Die Marktreaktion habe nicht lange auf sich warten lassen, und die Einheitswährung sei kurzzeitig unter die Marke von 1,33 USD gefallen. Nach einer anschließenden Gegenbewegung habe er sich allerdings inzwischen knapp unter 1,33 stabilisiert.

Auch im Vergleich zu den anderen Leitwährungen entwickle sich der Euro positiv. Ob es sich hierbei immer um eigene Stärke oder gewollte Schwäche der Anderen handle, stehe auf einem anderen Blatt. Dies lasse sich gut am Kursverlauf EUR/JPY belegen, denn die Tradingrange habe in den vergangenen sechs Monaten zwischen 95 und 120 JPY gelegen.

In Sinne der Risikostreuung würden Privatanleger weiterhin auf Fremdwährungsanleihen zurückgreifen. Anleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, Türkische Lira sowie auch Russische Rubel seien am häufigsten nachgefragt worden.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (17.01.2013/alc/a/a)





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