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Primärmarkt: Österreich und Deutschland werden aktiv
07.03.17 11:00
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Österreich plant für heute die Aufstockung zweier Fixzinsanleihen mit Laufzeit bis Oktober
2026 bzw. Mai 2034 (ISIN: AT0000A1K9C8, WKN: A18X6P und ISIN: AT0000A10683, WKN: A1HJL6), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Über die Emission der mit einem Kupon von 0,75% bzw. 2,4% ausgestatteten Papiere sollten in Summe EUR 1,32 Mrd. aufgenommen werden.
Deutschland werde heute ebenfalls am Primärmarkt aktiv. Es solle eine inflationsindexierte
Anleihe mit Laufzeitende im April 2030 um EUR 0,5 Mrd. aufgestockt werden (ISIN: DE0001030559, WKN: 103055).
Der Auftragseingang in der deutschen Industrie sei im Januar um 7,4% zurückgegangen. Nach dem kräftigen Plus im Dezember (+5,2%) sei eine Gegenbewegung aber zu erwarten gewesen. Aufgrund der merklichen Zunahme des Auftragseingangs im vierten Quartal 2016 seien die Aussichten für Entwicklung der Industrieproduktion im laufenden Quartal weiterhin sehr gut.
In den USA stünden am Nachmittag die Handelsbilanzdaten für Januar zur Veröffentlichung an. Aufgrund der vorliegenden Schnellschätzung zur Güterbilanz müsse von einer Ausweitung des Handelsbilanzdefizits ausgegangen werden.
Die republikanische Partei habe einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der von Präsident Obama vorgenommenen Gesundheitsreform vorgelegt. Zwar sollten einige Teile der als Obamacare bekannt gewordenen Reform erhalten bleiben, ihr Herzstück, die Versicherungspflicht, solle allerdings aufgehoben werden. Der vorgelegte Entwurf sei aber auch innerhalb der republikanischen Partei umstritten, so dass nicht mit einer raschen Umsetzung zu rechnen sei. (07.03.2017/alc/a/a)
2026 bzw. Mai 2034 (ISIN: AT0000A1K9C8, WKN: A18X6P und ISIN: AT0000A10683, WKN: A1HJL6), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Über die Emission der mit einem Kupon von 0,75% bzw. 2,4% ausgestatteten Papiere sollten in Summe EUR 1,32 Mrd. aufgenommen werden.
Anleihe mit Laufzeitende im April 2030 um EUR 0,5 Mrd. aufgestockt werden (ISIN: DE0001030559, WKN: 103055).
Der Auftragseingang in der deutschen Industrie sei im Januar um 7,4% zurückgegangen. Nach dem kräftigen Plus im Dezember (+5,2%) sei eine Gegenbewegung aber zu erwarten gewesen. Aufgrund der merklichen Zunahme des Auftragseingangs im vierten Quartal 2016 seien die Aussichten für Entwicklung der Industrieproduktion im laufenden Quartal weiterhin sehr gut.
In den USA stünden am Nachmittag die Handelsbilanzdaten für Januar zur Veröffentlichung an. Aufgrund der vorliegenden Schnellschätzung zur Güterbilanz müsse von einer Ausweitung des Handelsbilanzdefizits ausgegangen werden.
Die republikanische Partei habe einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der von Präsident Obama vorgenommenen Gesundheitsreform vorgelegt. Zwar sollten einige Teile der als Obamacare bekannt gewordenen Reform erhalten bleiben, ihr Herzstück, die Versicherungspflicht, solle allerdings aufgehoben werden. Der vorgelegte Entwurf sei aber auch innerhalb der republikanischen Partei umstritten, so dass nicht mit einer raschen Umsetzung zu rechnen sei. (07.03.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 100,698 € | 100,346 € | - € | 0,00% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0001030559 | 103055 | 101,78 € | 98,52 € | |
Werte im Artikel



