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Polnische Anleihen zum Jahresauftakt schwächer
19.02.14 15:52
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.anleihencheck.de) - In Polen gab es zuletzt wieder überwiegend positive Konjunktursignale, so die Experten von Raiffeisen Capital Management in ihrem aktuellen "emreport".
Industrieproduktion und Einzelhandel würden sich wieder besser entwickeln, die Reallöhne würden Unterstützung bieten und die Einkaufsmanager-Umfragen würden auf eine positivere Konjunktur hindeuten. Zugleich sei die Inflation weiterhin sehr niedrig (+0,7% p.a.). Die Zentralbank habe den Leitzins Anfang Februar erwartungsgemäß nicht verändert und das dürfte auch in den kommenden Monaten so bleiben.
Polnische Anleihen und Zloty hätten sich zum Jahresauftakt der allgemeinen Schwäche vieler Schwellenländer nicht entziehen können und seien schwächer gewesen. Der Aktienmarkt hingegen habe nach seinem Schwächeanfall vom Dezember diesmal zu den relativ stabileren Märkten gezählt und im Januar nur um knapp 2% nachgegeben. (Ausgabe Februar 2014) (19.02.2014/alc/a/a)
Industrieproduktion und Einzelhandel würden sich wieder besser entwickeln, die Reallöhne würden Unterstützung bieten und die Einkaufsmanager-Umfragen würden auf eine positivere Konjunktur hindeuten. Zugleich sei die Inflation weiterhin sehr niedrig (+0,7% p.a.). Die Zentralbank habe den Leitzins Anfang Februar erwartungsgemäß nicht verändert und das dürfte auch in den kommenden Monaten so bleiben.
Polnische Anleihen und Zloty hätten sich zum Jahresauftakt der allgemeinen Schwäche vieler Schwellenländer nicht entziehen können und seien schwächer gewesen. Der Aktienmarkt hingegen habe nach seinem Schwächeanfall vom Dezember diesmal zu den relativ stabileren Märkten gezählt und im Januar nur um knapp 2% nachgegeben. (Ausgabe Februar 2014) (19.02.2014/alc/a/a)


