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Politik der Bank of England bleibt neutral
02.02.17 14:32
State Street
Boston (www.anleihencheck.de) - Die Politik der Bank of England bleibt neutral, so Michael Metcalfe, Senior Managing Director und Leiter der Abteilung Global Macro Strategy von State Street Global Markets.
Die fortlaufende Aufwärtskorrektur der Wachstumsprognosen beweise, dass die Konjunktur wesentlich widerstandsfähiger sei als erwartet. Verbunden mit dem Inflationstrend führe dies zu einem Dilemma für die Zentralbank. Laut Prognosen sei mit einem kräftigen Anstieg der Inflation im späteren Jahresverlauf zu rechnen, Online-Messungen zufolge bereite die Inflation jedoch schon jetzt zunehmend Sorgen.
Dies bedeute, dass es ohne ein schnelleres Wachstum nicht mehr sicher sei, dass die Geldpolitik im Gesamtjahr 2017 so expansiv wie derzeit bleiben werde. Die gute Nachricht sei, dass die Aussicht auf eine mögliche Zinserhöhung in 2017 das Britische Pfund etwas stützen könnte, dessen Schwäche bislang einer der Hauptgründe des Inflationsanstiegs gewesen sei. (02.02.2017/alc/a/a)
Die fortlaufende Aufwärtskorrektur der Wachstumsprognosen beweise, dass die Konjunktur wesentlich widerstandsfähiger sei als erwartet. Verbunden mit dem Inflationstrend führe dies zu einem Dilemma für die Zentralbank. Laut Prognosen sei mit einem kräftigen Anstieg der Inflation im späteren Jahresverlauf zu rechnen, Online-Messungen zufolge bereite die Inflation jedoch schon jetzt zunehmend Sorgen.
Dies bedeute, dass es ohne ein schnelleres Wachstum nicht mehr sicher sei, dass die Geldpolitik im Gesamtjahr 2017 so expansiv wie derzeit bleiben werde. Die gute Nachricht sei, dass die Aussicht auf eine mögliche Zinserhöhung in 2017 das Britische Pfund etwas stützen könnte, dessen Schwäche bislang einer der Hauptgründe des Inflationsanstiegs gewesen sei. (02.02.2017/alc/a/a)


