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Polen: Inflationsdaten für Juni dürften mit 2,5% marginal über der Konsenserwartung liegen
27.06.19 09:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die morgen zur Veröffentlichung anstehenden Inflationsdaten Polens für Juni dürften nach unserer Einschätzung mit 2,5% marginal über der Konsenserwartung (2,4%) liegen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Generell habe der Preisdruck in den zurückliegenden Monaten zugenommen, weshalb die Analysten zum Ende des laufenden Jahres die Teuerung bei rund 2,75% erwarten würden. Eventuelle Anpassungen der Energiepreise Anfang 2020 würden sogar drohen, die Inflation über die Zielzone der Notenbank von 1,5 bis 3,5% hinaus zu beschleunigen. In diesem Umfeld würden die Analysten mit steigenden Renditen langlaufender Staatsanleihen und einer steileren Zinsstrukturkurve rechnen. (27.06.2019/alc/a/a)
Generell habe der Preisdruck in den zurückliegenden Monaten zugenommen, weshalb die Analysten zum Ende des laufenden Jahres die Teuerung bei rund 2,75% erwarten würden. Eventuelle Anpassungen der Energiepreise Anfang 2020 würden sogar drohen, die Inflation über die Zielzone der Notenbank von 1,5 bis 3,5% hinaus zu beschleunigen. In diesem Umfeld würden die Analysten mit steigenden Renditen langlaufender Staatsanleihen und einer steileren Zinsstrukturkurve rechnen. (27.06.2019/alc/a/a)
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