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Nichts Neues von der Inflationsfront in der Eurozone
16.03.18 08:15
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Auch die finalen Daten zu den Konsumentenpreisen der Eurozone im Februar sollten mit der Bestätigung der Jahresrate (1,2%) kein neues Licht auf die Preisentwicklung werfen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Nach 1,5% in der Jahresrate für das vergangene Jahr würden die Analysten sowohl für 2018 als auch 2019 jeweils einen Wert von 1,4% erwarten. Damit bleibe vorerst nur die Marke von 1,5% im Blick und eben nicht die von der EZB angestrebte Zielmarke von "unter aber nahe 2%". Die Jahresrate der Kerninflation (d. h. der Gesamtindex ohne Energie, Lebensmittel sowie Alkohol und Tabak) sollte 1,0% betragen.
Die Inflationsdaten dürften so gut wie keine Auswirkungen auf das Rentenmarktgeschehen der Eurozone haben. (16.03.2018/alc/a/a)
Nach 1,5% in der Jahresrate für das vergangene Jahr würden die Analysten sowohl für 2018 als auch 2019 jeweils einen Wert von 1,4% erwarten. Damit bleibe vorerst nur die Marke von 1,5% im Blick und eben nicht die von der EZB angestrebte Zielmarke von "unter aber nahe 2%". Die Jahresrate der Kerninflation (d. h. der Gesamtindex ohne Energie, Lebensmittel sowie Alkohol und Tabak) sollte 1,0% betragen.
Die Inflationsdaten dürften so gut wie keine Auswirkungen auf das Rentenmarktgeschehen der Eurozone haben. (16.03.2018/alc/a/a)
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