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Neue 10% Protect Österreich 22-23-Anleihe auf voestalpine, Wienerberger und ANDRITZ - Anleiheanalyse
16.08.22 11:08
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine neue Protect Österreich 22-23-Anleihe (ISIN AT0000A2Z7Y8 / WKN EB09LA) der Erste Group auf drei österreichische Aktien vor.
Während die Aktien der im österreichischen ATX gelisteten voestalpine und dem Ziegelhersteller Wienerberger innerhalb der vergangenen zwölf Monate 45 Prozent bzw. 30 Prozent ihres Wertes verloren hätten, habe sich die Aktie des Maschinen- und Anlagenbauers ANDRITZ mit einem nahezu unveränderten Aktienkurs stabil entwickelt.
Für Anleger, die den drei österreichischen Aktien nach den teilweise heftigen Kursrückgängen in den nächsten Monaten nach durchwegs soliden Unternehmenskennzahlen keine weiteren allzu großen Kursrückgänge prognostizieren würden, könnte eine Investition in die neue Protect Österreich 22-23-Anleihe der Erste Group interessant sein.
Die Schlusskurse der voestalpine-, der Wienerberger- und der ANDRITZ-Aktie vom 31.08.22 würden als Ausübungspreise für die Österreich-Anleihe fixiert. Bei 60 Prozent der Ausübungspreise würden sich die während der gesamten Beobachtungsperiode, die sich vom 31.08.22 bis zum 25.08.23 erstrecke, aktivierten Barrieren befinden. Unabhängig vom Kursverlauf der Aktien und auf welchem Niveau die Aktien in einem Jahr notieren würden, würden Anleger am 01.09.23 eine Zinszahlung in Höhe von 10 Prozent pro Jahr gutgeschrieben erhalten.
Wenn die drei Aktien während des gesamten Beobachtungszeitraumes auf täglicher Schlusskursbasis oberhalb der jeweiligen Barriere notieren würden, dann werde die Anleihe am 01.09.23 mit ihrem Ausgabepreis von 100 Prozent zurückbezahlt. Auch dann, wenn die Aktienkurse nach der Barriereberührung einer einzelnen Aktie am Bewertungstag, dem 25.08.23, wieder oberhalb der Ausübungspreise notieren würden, werde die Anleihe mit 100 Prozent zurückbezahlt.
Befinde sich hingegen eine oder mehrere Aktien nach der Barriereberührung im Vergleich zum Ausübungspreis im Minus, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung stattfinden. Der Gegenwert von Bruchstückanteilen werde Anlegern gutgeschrieben.
Die Erste Group-10% Protect Österreich 22-23, fällig am 01.09.23, könne derzeit ab einem Veranlagungsvolumen von 3.000 Euro in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent und 1,5 Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.
Die den Nachhaltigkeitskriterien der Erste Group entsprechende Protect Österreich-Anleihe ermögliche in einem Jahr einen Bruttoertrag von 10 Prozent, wenn keine der drei Aktien innerhalb der nächsten zwölf Monate 40 Prozent oder mehr ihrer Ausübungspreise verliere. (16.08.2022/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Während die Aktien der im österreichischen ATX gelisteten voestalpine und dem Ziegelhersteller Wienerberger innerhalb der vergangenen zwölf Monate 45 Prozent bzw. 30 Prozent ihres Wertes verloren hätten, habe sich die Aktie des Maschinen- und Anlagenbauers ANDRITZ mit einem nahezu unveränderten Aktienkurs stabil entwickelt.
Für Anleger, die den drei österreichischen Aktien nach den teilweise heftigen Kursrückgängen in den nächsten Monaten nach durchwegs soliden Unternehmenskennzahlen keine weiteren allzu großen Kursrückgänge prognostizieren würden, könnte eine Investition in die neue Protect Österreich 22-23-Anleihe der Erste Group interessant sein.
Die Schlusskurse der voestalpine-, der Wienerberger- und der ANDRITZ-Aktie vom 31.08.22 würden als Ausübungspreise für die Österreich-Anleihe fixiert. Bei 60 Prozent der Ausübungspreise würden sich die während der gesamten Beobachtungsperiode, die sich vom 31.08.22 bis zum 25.08.23 erstrecke, aktivierten Barrieren befinden. Unabhängig vom Kursverlauf der Aktien und auf welchem Niveau die Aktien in einem Jahr notieren würden, würden Anleger am 01.09.23 eine Zinszahlung in Höhe von 10 Prozent pro Jahr gutgeschrieben erhalten.
Befinde sich hingegen eine oder mehrere Aktien nach der Barriereberührung im Vergleich zum Ausübungspreis im Minus, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung stattfinden. Der Gegenwert von Bruchstückanteilen werde Anlegern gutgeschrieben.
Die Erste Group-10% Protect Österreich 22-23, fällig am 01.09.23, könne derzeit ab einem Veranlagungsvolumen von 3.000 Euro in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent und 1,5 Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.
Die den Nachhaltigkeitskriterien der Erste Group entsprechende Protect Österreich-Anleihe ermögliche in einem Jahr einen Bruttoertrag von 10 Prozent, wenn keine der drei Aktien innerhalb der nächsten zwölf Monate 40 Prozent oder mehr ihrer Ausübungspreise verliere. (16.08.2022/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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