Erweiterte Funktionen
MT-Energie solider Mittelständler mit attraktivem Kupon
19.03.12 14:34
fixed-income.org
Wolfratshausen (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "fixed-income.org" - Die Plattform für Emittenten und Investoren am Anleihemarkt - empfehlen die Unternehmensanleihe (ISIN DE000A1MLRM7 / WKN A1MLRM) der MT-Energie GmbH zu zeichnen.
Mit der MT-Energie GmbH emittiere einer der führenden europäischen Hersteller von Biogasanlagen eine Unternehmensanleihe im Volumen von bis zu 30 Mio. Euro. Angesichts der soliden Zahlen, insbesondere der weit überdurchschnittlichen Kapitaldienstfähigkeit, erscheine der Kupon von 8,250% ausgesprochen attraktiv.
Der MT-Energie-Konzern biete als Anlagenbauer das gesamte Portfolio der Biogastechnologie an; in der Vergangenheit habe MT-Energie mit ca. 500 realisierten Anlagen in diversen europäischen Märkten ca. 275 MW elektrische Leistung installiert und sei damit nach eigener Einschätzung einer der beiden Marktführer in Europa. Neben der Projektierung und dem Anlagenbau werde allen Betreibern von Biogasanlagen, unabhängig vom Hersteller, technischer Service und prozessbiologische Betreuung (Laboranalysen und Beratung) angeboten. Der MT-Energie-Konzern realisiere Biogasanlagen für seine Kunden im In- und Ausland als Komplettanbieter.
Die Gesellschaft trete in vielen Fällen als Generalunternehmer auf, der auch gruppenexterne Leistungen mit anbiete, um den Kunden langfristig an sich zu binden. Die für die Errichtung erforderlichen Anlagekomponenten produziere MT-Energie größtenteils selbst und lasse sie im Übrigen von Dritten nach seinen Vorgaben produzieren. Über die Mehrheitsbeteiligung MT-Biomethan GmbH werde eine Biogasaufbereitungstechnik angeboten, die Biogas auf Erdgasqualität reinigen und in das Erdgasnetz einspeisen könne, womit die Speicherung der Energie gewährleistet sei.
Das ermögliche dem Emittenten nach eigener Einschätzung als einem der wenigen Anbieter in dem zukunftsträchtigen Segment Gasaufbereitungstechnologie, seinen Kunden schnittstellenfreie Biogasanlagen mit Gasaufbereitung anzubieten. Bei diesen Projekten würden in der Regel langfristige Gasabsatzverträge mit Energieversorgern oder Stadtwerken abgeschlossen. Die Einspeisung in das Stromnetz mit Zahlung einer entsprechenden staatlich geförderten Einspeisevergütung nach dem EEG sei eher bei kleineren Anlagen üblich.
Hauptzielgruppe des Unternehmens seien Landwirte. Mit der Errichtung von mehr als 130 neuen Anlagen in Deutschland im Jahr 2011 habe der Marktanteil ca. 15% betragen (gemessen an den errichteten Anlagen).
Künftig möchte die Gesellschaft verstärkt im Ausland, wie z.B. in Frankreich, Polen, Italien, Slowenien und Großbritannien, expandieren. Beim aktuellen Auftragsbestand von rund 140 Mio. Euro für das laufende Jahr betrage der Auslandsanteil bereits rund 50%.
Gegenüber vielen anderen regenerativen Energien besitze Biogas einen entscheidenden Vorteil: Es sei speicherbar und damit grund- und spitzenlastfähig. Daher würden auch bei der aktuellen EEG-Novelle die Vergütungen für Biogas attraktiv bleiben. Allerdings beinhalte die Novellierung einen steuernden Charakter, der zu einer stärkeren Vermarktung des Biogases außerhalb des EEG, zu größeren Anlagen, zu einer vermehrten Einspeisung in das Erdgasnetz und den Einsatz von weniger Agrarrohstoffen, insbesondere Mais, führen solle. Dies werde die Struktur des noch sehr fragmentierten deutschen Biogasmarkts verändern. Auch wenn mit der Veränderung noch Unsicherheiten verbunden seien, so sollte MT-Energie ein Profiteur dieser Entwicklung sein.
Denn in Hinsicht auf diese zu erwartende Veränderung des deutschen Biogasmarktes sei das Unternehmen aufgrund seines Fokus auf große Biogasanlagen, seiner starken Marktposition im Bereich der Biogaseinspeisung sowie seiner Beteiligung an der Energy2market (Vermarkter von dezentral erzeugtem Strom) gut positioniert.
Im Geschäftsjahr 2011 habe der Umsatz im Konzern von 143,5 Mio. Euro nach vorläufigen Zahlen des Unternehmens auf rund 197 Mio. Euro gesteigert werden können. Warburg Research erwarte dabei einen Anstieg des Jahresüberschusses von 5,6 Mio. Euro auf 9,9 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote habe rund 28,5% betragen, die Gesamtkapitalrendite rund 18%. Damit sei die Kapitaldienstfähigkeit als weit überdurchschnittlich einzustufen.
Für das laufende Jahr erwarte Warburg Research einen Umsatz von rund 190 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 8,5 Mio. Euro.
Die MT-Energie GmbH sei solide finanziert. Der Emissionserlös solle primär in die Ausweitung der Geschäftstätigkeit, d.h. für die Finanzierung von Projekten im In- und Ausland verwendet werden (bis zu ca. 24,5 Mio. Euro). Angedacht sei über die Zeit in etwa eine hälftige Aufteilung der Mittel für Projektfinanzierungen in Deutschland und dem (primär europäischen) Ausland. Ein Teil der Mittel solle eingesetzt werden, um Kunden bei der Finanzierung der Errichtung von Biogasanlagen zu unterstützen. Diese Mittel sollten zum einen in Form von kurzfristigen Zwischenfinanzierungen für einzelne Projekte zur Überbrückung der Phase zwischen Abschluss des Kaufvertrags und der Auszahlung der Projektfinanzierung seitens der finanzierenden Bank des Käufers an Kunden zur Verfügung gestellt werden.
Dadurch sollten Projekte früher und planbarer realisiert werden. Darüber hinaus plane die Gesellschaft, auch eine mittelfristige Unterstützung bei der Finanzierung zu gewähren. Dies könne über minderheitliche Eigenkapitalbeteiligungen oder in Form von Nachrangdarlehen geschehen. Im Ausland sollten in diesem Fall schwerpunktmäßig mittelfristig Nachrangdarlehen gewährt werden, in Deutschland überwiegend minderheitliche Beteiligungen. Schließlich sollten bis zu 4 Mio. Euro des Emissionserlöses für (strategische) Beteiligungen in Deutschland eingesetzt werden.
Die Gesellschaft unterwerfe sich umfangreichen Covenants, wie z.B. einer Mindesteigenkapitalquote von 20%. Zudem dürfen maximal 50% des Konzernjahresüberschusses an die Gesellschafter ausgeschüttet werden.
Die MT-Energie GmbH sei im Markt für komplette Biogasanlagen hervorragend positioniert und habe auch in den schwierigen Jahren 2007 und 2008 gegen den Branchentrend wachsen können.
Derzeit stünden bei Investoren insbesondere Anleihen aus dem Bereich Konsum/Retail hoch im Kurs. Mit diesem Branchenfokus könne MT-Energie nicht dienen. Doch von den aktuellen Neuemissionen im Bereich der Mittelstandsanleihen habe die MT-Energie GmbH die besten Kennzahlen zur Kapitaldienstfähigkeit und dennoch mit 8,250% den höchsten Kupon. Ein Investment sollte sich daher für den Investor auszahlen.
Die Experten vom fixed-income.org raten zur Zeichnung der Unternehmensanleihe der MT-Energie GmbH. (19.03.2012/alc/a/a)
Mit der MT-Energie GmbH emittiere einer der führenden europäischen Hersteller von Biogasanlagen eine Unternehmensanleihe im Volumen von bis zu 30 Mio. Euro. Angesichts der soliden Zahlen, insbesondere der weit überdurchschnittlichen Kapitaldienstfähigkeit, erscheine der Kupon von 8,250% ausgesprochen attraktiv.
Der MT-Energie-Konzern biete als Anlagenbauer das gesamte Portfolio der Biogastechnologie an; in der Vergangenheit habe MT-Energie mit ca. 500 realisierten Anlagen in diversen europäischen Märkten ca. 275 MW elektrische Leistung installiert und sei damit nach eigener Einschätzung einer der beiden Marktführer in Europa. Neben der Projektierung und dem Anlagenbau werde allen Betreibern von Biogasanlagen, unabhängig vom Hersteller, technischer Service und prozessbiologische Betreuung (Laboranalysen und Beratung) angeboten. Der MT-Energie-Konzern realisiere Biogasanlagen für seine Kunden im In- und Ausland als Komplettanbieter.
Die Gesellschaft trete in vielen Fällen als Generalunternehmer auf, der auch gruppenexterne Leistungen mit anbiete, um den Kunden langfristig an sich zu binden. Die für die Errichtung erforderlichen Anlagekomponenten produziere MT-Energie größtenteils selbst und lasse sie im Übrigen von Dritten nach seinen Vorgaben produzieren. Über die Mehrheitsbeteiligung MT-Biomethan GmbH werde eine Biogasaufbereitungstechnik angeboten, die Biogas auf Erdgasqualität reinigen und in das Erdgasnetz einspeisen könne, womit die Speicherung der Energie gewährleistet sei.
Das ermögliche dem Emittenten nach eigener Einschätzung als einem der wenigen Anbieter in dem zukunftsträchtigen Segment Gasaufbereitungstechnologie, seinen Kunden schnittstellenfreie Biogasanlagen mit Gasaufbereitung anzubieten. Bei diesen Projekten würden in der Regel langfristige Gasabsatzverträge mit Energieversorgern oder Stadtwerken abgeschlossen. Die Einspeisung in das Stromnetz mit Zahlung einer entsprechenden staatlich geförderten Einspeisevergütung nach dem EEG sei eher bei kleineren Anlagen üblich.
Hauptzielgruppe des Unternehmens seien Landwirte. Mit der Errichtung von mehr als 130 neuen Anlagen in Deutschland im Jahr 2011 habe der Marktanteil ca. 15% betragen (gemessen an den errichteten Anlagen).
Künftig möchte die Gesellschaft verstärkt im Ausland, wie z.B. in Frankreich, Polen, Italien, Slowenien und Großbritannien, expandieren. Beim aktuellen Auftragsbestand von rund 140 Mio. Euro für das laufende Jahr betrage der Auslandsanteil bereits rund 50%.
Gegenüber vielen anderen regenerativen Energien besitze Biogas einen entscheidenden Vorteil: Es sei speicherbar und damit grund- und spitzenlastfähig. Daher würden auch bei der aktuellen EEG-Novelle die Vergütungen für Biogas attraktiv bleiben. Allerdings beinhalte die Novellierung einen steuernden Charakter, der zu einer stärkeren Vermarktung des Biogases außerhalb des EEG, zu größeren Anlagen, zu einer vermehrten Einspeisung in das Erdgasnetz und den Einsatz von weniger Agrarrohstoffen, insbesondere Mais, führen solle. Dies werde die Struktur des noch sehr fragmentierten deutschen Biogasmarkts verändern. Auch wenn mit der Veränderung noch Unsicherheiten verbunden seien, so sollte MT-Energie ein Profiteur dieser Entwicklung sein.
Im Geschäftsjahr 2011 habe der Umsatz im Konzern von 143,5 Mio. Euro nach vorläufigen Zahlen des Unternehmens auf rund 197 Mio. Euro gesteigert werden können. Warburg Research erwarte dabei einen Anstieg des Jahresüberschusses von 5,6 Mio. Euro auf 9,9 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote habe rund 28,5% betragen, die Gesamtkapitalrendite rund 18%. Damit sei die Kapitaldienstfähigkeit als weit überdurchschnittlich einzustufen.
Für das laufende Jahr erwarte Warburg Research einen Umsatz von rund 190 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 8,5 Mio. Euro.
Die MT-Energie GmbH sei solide finanziert. Der Emissionserlös solle primär in die Ausweitung der Geschäftstätigkeit, d.h. für die Finanzierung von Projekten im In- und Ausland verwendet werden (bis zu ca. 24,5 Mio. Euro). Angedacht sei über die Zeit in etwa eine hälftige Aufteilung der Mittel für Projektfinanzierungen in Deutschland und dem (primär europäischen) Ausland. Ein Teil der Mittel solle eingesetzt werden, um Kunden bei der Finanzierung der Errichtung von Biogasanlagen zu unterstützen. Diese Mittel sollten zum einen in Form von kurzfristigen Zwischenfinanzierungen für einzelne Projekte zur Überbrückung der Phase zwischen Abschluss des Kaufvertrags und der Auszahlung der Projektfinanzierung seitens der finanzierenden Bank des Käufers an Kunden zur Verfügung gestellt werden.
Dadurch sollten Projekte früher und planbarer realisiert werden. Darüber hinaus plane die Gesellschaft, auch eine mittelfristige Unterstützung bei der Finanzierung zu gewähren. Dies könne über minderheitliche Eigenkapitalbeteiligungen oder in Form von Nachrangdarlehen geschehen. Im Ausland sollten in diesem Fall schwerpunktmäßig mittelfristig Nachrangdarlehen gewährt werden, in Deutschland überwiegend minderheitliche Beteiligungen. Schließlich sollten bis zu 4 Mio. Euro des Emissionserlöses für (strategische) Beteiligungen in Deutschland eingesetzt werden.
Die Gesellschaft unterwerfe sich umfangreichen Covenants, wie z.B. einer Mindesteigenkapitalquote von 20%. Zudem dürfen maximal 50% des Konzernjahresüberschusses an die Gesellschafter ausgeschüttet werden.
Die MT-Energie GmbH sei im Markt für komplette Biogasanlagen hervorragend positioniert und habe auch in den schwierigen Jahren 2007 und 2008 gegen den Branchentrend wachsen können.
Derzeit stünden bei Investoren insbesondere Anleihen aus dem Bereich Konsum/Retail hoch im Kurs. Mit diesem Branchenfokus könne MT-Energie nicht dienen. Doch von den aktuellen Neuemissionen im Bereich der Mittelstandsanleihen habe die MT-Energie GmbH die besten Kennzahlen zur Kapitaldienstfähigkeit und dennoch mit 8,250% den höchsten Kupon. Ein Investment sollte sich daher für den Investor auszahlen.
Die Experten vom fixed-income.org raten zur Zeichnung der Unternehmensanleihe der MT-Energie GmbH. (19.03.2012/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 3,00 € | 3,00 € | - € | 0,00% | 17.04./14:33 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A1MLRM7 | A1MLRM | 5,50 € | 2,60 € | |


