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Leitzinshebung auf dem FED-Meeting diese Woche scheint beschlossen
13.03.17 10:45
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - In den USA fiel der Arbeitsmarktbericht für Februar über den Erwartungen aus, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
So seien im letzten Monat 235 Tsd. neue Stellen (exkl. Landwirtschaft) geschaffen worden, die Arbeitslosenquote sei von 4,8 % auf 4,7% gesunken und auch die durchschnittlichen Stundenlöhne hätten um 0,2% p.m. (2,8% p.a.) zugelegt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt dürfte eine Leitzinshebung auf dem FED-Meeting diese Woche wohl beschlossene Sache sein.
In der Eurozone stünden heute kaum relevante Daten an. Nur die italienische Industrieproduktion für Januar dürfte vor der morgigen Veröffentlichung des Industrieoutputs der Eurozone von Interesse sein. Deutlich mehr Beachtung dürfte wohl den Wortmeldungen von EZB-Präsident Draghi und EZB-Direktoriumsmitglied Lautenschläger zukommen. Immerhin seien seit der EZB-Sitzung letzte Woche Diskussionen darüber entbrannt, die Notenbank könne noch in der Auslaufphase (tapering) ihres Anleihekaufprogramms zumindest einige Leitzinssätze anheben (z.B. Einlagesatz).
Am Primärmarkt werde heute Italien mehrere Anleihen mit Laufzeiten von 2019 bis 2046 aufstocken. Auch Litauen plane die Aufstockung einer lokalen Anleihe mit Laufzeit bis 2019. Des Weiteren würden Deutschland und Frankreich Geldmarktpapiere am Markt platzieren. (13.03.2017/alc/a/a)
So seien im letzten Monat 235 Tsd. neue Stellen (exkl. Landwirtschaft) geschaffen worden, die Arbeitslosenquote sei von 4,8 % auf 4,7% gesunken und auch die durchschnittlichen Stundenlöhne hätten um 0,2% p.m. (2,8% p.a.) zugelegt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt dürfte eine Leitzinshebung auf dem FED-Meeting diese Woche wohl beschlossene Sache sein.
In der Eurozone stünden heute kaum relevante Daten an. Nur die italienische Industrieproduktion für Januar dürfte vor der morgigen Veröffentlichung des Industrieoutputs der Eurozone von Interesse sein. Deutlich mehr Beachtung dürfte wohl den Wortmeldungen von EZB-Präsident Draghi und EZB-Direktoriumsmitglied Lautenschläger zukommen. Immerhin seien seit der EZB-Sitzung letzte Woche Diskussionen darüber entbrannt, die Notenbank könne noch in der Auslaufphase (tapering) ihres Anleihekaufprogramms zumindest einige Leitzinssätze anheben (z.B. Einlagesatz).
Am Primärmarkt werde heute Italien mehrere Anleihen mit Laufzeiten von 2019 bis 2046 aufstocken. Auch Litauen plane die Aufstockung einer lokalen Anleihe mit Laufzeit bis 2019. Des Weiteren würden Deutschland und Frankreich Geldmarktpapiere am Markt platzieren. (13.03.2017/alc/a/a)
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| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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