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Können die US-Renditen an die Vor-Lehman-Zeit anknüpfen?
21.01.19 12:00
National-Bank AG
Essen (www.anleihencheck.de) - Die Fortsetzung der globalen Expansionsphase dürfte grundsätzlicher Treiber der geldpolitischen Wende bleiben, so die Analysten der National-Bank AG.
Mit Blick auf den weiteren Kurs der US-amerikanischen Notenbank würden die Analysten der National-Bank AG erwarten, dass die FED ihre schrittweise und datengetriebene Vorgehensweise fortsetzen werde. Schließlich bleibe die US-Wirtschaft in der Wahrnehmung der US-Notenbank sehr robust. Daher würden die Analysten erwarten, dass der Zinszyklus der FED noch lange nicht abgeschlossen sei. Vor dem Hintergrund unserer Einschätzung, dass die US-Wirtschaft in der Expansionsphase bleibt, halten wir es für wahrscheinlich, dass die US-Renditen im Laufe dieses Weltwirtschaftszyklus noch deutlich steigen und somit möglicherweise an die Vor-Lehman-Zeit anknüpfen können, so die Analysten der National-Bank AG. Man glaube allerdings nicht, dass diese Werte bereits im Jahr 2019 erreicht werden könnten. Für das Jahresende 2019 würden die Analysten der National-Bank AG weiterhin Renditen um 3,4% erwarten.
Mit Blick auf die Zinsentwicklung in Deutschland und Europa erwarte man, dass sich die derzeitige Entkopplung der Zinssätze fortsetze, gegebenenfalls sogar noch weiter akzentuiere. Aufgrund des insgesamt schwächeren Datenverlaufs, der Kumulation der politischen Probleme auch mit Blick auf den Brexit und schließlich das spürbare Absacken der Zinssätze korrigieren wir unsere Prognosen für die Bundesanleihen leicht nach unten: Auf Jahressicht ist trotz der unseres Erachtens auch weiterhin aufwärtsgerichteten Kräfte an den internationalen Kapitalmärkten ein weit unterdurchschnittliches Renditeniveau knapp unter 0,7% für 10-jährige Bundesanleihen zu erwarten, so die Analysten der National-Bank AG. (Ausgabe vom 18.01.2019) (21.01.2019/alc/a/a)
Mit Blick auf den weiteren Kurs der US-amerikanischen Notenbank würden die Analysten der National-Bank AG erwarten, dass die FED ihre schrittweise und datengetriebene Vorgehensweise fortsetzen werde. Schließlich bleibe die US-Wirtschaft in der Wahrnehmung der US-Notenbank sehr robust. Daher würden die Analysten erwarten, dass der Zinszyklus der FED noch lange nicht abgeschlossen sei. Vor dem Hintergrund unserer Einschätzung, dass die US-Wirtschaft in der Expansionsphase bleibt, halten wir es für wahrscheinlich, dass die US-Renditen im Laufe dieses Weltwirtschaftszyklus noch deutlich steigen und somit möglicherweise an die Vor-Lehman-Zeit anknüpfen können, so die Analysten der National-Bank AG. Man glaube allerdings nicht, dass diese Werte bereits im Jahr 2019 erreicht werden könnten. Für das Jahresende 2019 würden die Analysten der National-Bank AG weiterhin Renditen um 3,4% erwarten.
Mit Blick auf die Zinsentwicklung in Deutschland und Europa erwarte man, dass sich die derzeitige Entkopplung der Zinssätze fortsetze, gegebenenfalls sogar noch weiter akzentuiere. Aufgrund des insgesamt schwächeren Datenverlaufs, der Kumulation der politischen Probleme auch mit Blick auf den Brexit und schließlich das spürbare Absacken der Zinssätze korrigieren wir unsere Prognosen für die Bundesanleihen leicht nach unten: Auf Jahressicht ist trotz der unseres Erachtens auch weiterhin aufwärtsgerichteten Kräfte an den internationalen Kapitalmärkten ein weit unterdurchschnittliches Renditeniveau knapp unter 0,7% für 10-jährige Bundesanleihen zu erwarten, so die Analysten der National-Bank AG. (Ausgabe vom 18.01.2019) (21.01.2019/alc/a/a)


