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Japan: Pulsschlag
26.09.23 09:15
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die Bank of Japan (BoJ) ließ ihre ultralockere Geldpolitik zuletzt unverändert und die gemeldeten japanischen Verbraucherpreise (Gesamtpreise) gingen um 0,1% auf 3,2% zurück, so die Analysten von Postbank Research.
Japan werde diese Woche eine Vielzahl von Daten veröffentlichen. Den Erwartungen zufolge dürfte die Erzeugerpreisinflation für den Dienstleistungssektor im August mit 1,7% über den Daten für Juli liegen. Auch die Tokio-Verbraucherpreisinflation, die Kern-Verbraucherpreisinflation und die Kern-Kernverbraucherpreisinflation für September sollten veröffentlicht werden. Die Daten für den Vormonat hätten jeweils bei 2,9%, 2,8% bzw. 2,6% gelegen. Die Arbeitslosenquote für August dürfte voraussichtlich 6,8% betragen. Die Daten zur Industrieproduktion in Japan für den Monat August dürften ebenfalls niedriger ausfallen als im Juli (-2,3%). Das Verbrauchervertrauen werde im September voraussichtlich bei 36,2 liegen - zuvor habe es 37 erreicht.
Fazit: Japans Wirtschaft wachse weiter über Trend. Doch die hemmenden Einflüsse aus der Weltwirtschaft würden anhalten und die Anleger die Geldpolitik beobachten. (CIO Week up front vom 25.09.2023) (26.09.2023/alc/a/a)
Japan werde diese Woche eine Vielzahl von Daten veröffentlichen. Den Erwartungen zufolge dürfte die Erzeugerpreisinflation für den Dienstleistungssektor im August mit 1,7% über den Daten für Juli liegen. Auch die Tokio-Verbraucherpreisinflation, die Kern-Verbraucherpreisinflation und die Kern-Kernverbraucherpreisinflation für September sollten veröffentlicht werden. Die Daten für den Vormonat hätten jeweils bei 2,9%, 2,8% bzw. 2,6% gelegen. Die Arbeitslosenquote für August dürfte voraussichtlich 6,8% betragen. Die Daten zur Industrieproduktion in Japan für den Monat August dürften ebenfalls niedriger ausfallen als im Juli (-2,3%). Das Verbrauchervertrauen werde im September voraussichtlich bei 36,2 liegen - zuvor habe es 37 erreicht.
Fazit: Japans Wirtschaft wachse weiter über Trend. Doch die hemmenden Einflüsse aus der Weltwirtschaft würden anhalten und die Anleger die Geldpolitik beobachten. (CIO Week up front vom 25.09.2023) (26.09.2023/alc/a/a)


