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Japan: Geringer Preisauftrieb macht der BoJ zu schaffen
24.09.18 09:00
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der geringe Preisauftrieb macht der Bank of Japan (BoJ) zu schaffen, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Ihr Inflationsziel liege mit zwei Prozent als einer für die Wirtschaft angestrebten Idealgröße noch in weiter Ferne. Dies dürfte jedem Marktteilnehmer spätestens nach den am Freitag früh veröffentlichten Teuerungsraten klar geworden sein. Die Inflation entwickle sich noch viel zu verhalten, um der Notenbank den nötigen Spielraum für eine Zinsstraffung geben zu können. Es bleibe zweifelhaft, ob sich vor dem vierten Quartal 2019 - der Zeitraum, in dem die Verbrauchssteuer angehoben werden solle - daran etwas ändern werde. Der Euro bewege sich innerhalb seines kurzfristigen Aufwärtstrends nunmehr zwischen 129,35 und 134,00. (24.09.2018/alc/a/a)
Ihr Inflationsziel liege mit zwei Prozent als einer für die Wirtschaft angestrebten Idealgröße noch in weiter Ferne. Dies dürfte jedem Marktteilnehmer spätestens nach den am Freitag früh veröffentlichten Teuerungsraten klar geworden sein. Die Inflation entwickle sich noch viel zu verhalten, um der Notenbank den nötigen Spielraum für eine Zinsstraffung geben zu können. Es bleibe zweifelhaft, ob sich vor dem vierten Quartal 2019 - der Zeitraum, in dem die Verbrauchssteuer angehoben werden solle - daran etwas ändern werde. Der Euro bewege sich innerhalb seines kurzfristigen Aufwärtstrends nunmehr zwischen 129,35 und 134,00. (24.09.2018/alc/a/a)


