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Inversion der Renditekurve: Übermäßig viel Nervosität am Markt
11.10.19 10:30
SYZ Asset Management
Genf (www.anleihencheck.de) - Die jüngste Inversion der Renditekurve ist in Anlegerkreisen weltweit nicht unbemerkt geblieben, so Shoaib Zafar, Portfolio Manager bei SYZ Asset Management.
Sie sei vielleicht Ausdruck dafür, dass am Markt derzeit übermäßig viel Nervosität herrsche. Hauptsächlicher Treiber für diese Nervosität sei wahrscheinlich eher die durch Handelskriege verursachte Unsicherheit und nicht so sehr eine konkrete Abkühlung der Weltwirtschaft. Ohne Zweifel befinde man sich aber an einem Punkt spät im Zyklus, wobei das Nullzinsumfeld beziehungsweise die extrem niedrigen Zinsen sowie die allgemeine Volatilität sozusagen als Nebenprodukte der aktuellen Phase entstanden seien. Solange die globalen Wirtschaftsbedingungen weiter anhalten und sich die Fundamentaldaten der Kapitalmärkte nicht eintrüben würden, würden die Experten keine Gründe sehen, um bei globalen Aktien aufzugeben. (11.10.2019/alc/a/a)
Sie sei vielleicht Ausdruck dafür, dass am Markt derzeit übermäßig viel Nervosität herrsche. Hauptsächlicher Treiber für diese Nervosität sei wahrscheinlich eher die durch Handelskriege verursachte Unsicherheit und nicht so sehr eine konkrete Abkühlung der Weltwirtschaft. Ohne Zweifel befinde man sich aber an einem Punkt spät im Zyklus, wobei das Nullzinsumfeld beziehungsweise die extrem niedrigen Zinsen sowie die allgemeine Volatilität sozusagen als Nebenprodukte der aktuellen Phase entstanden seien. Solange die globalen Wirtschaftsbedingungen weiter anhalten und sich die Fundamentaldaten der Kapitalmärkte nicht eintrüben würden, würden die Experten keine Gründe sehen, um bei globalen Aktien aufzugeben. (11.10.2019/alc/a/a)


