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Inflationssorgen in den USA
07.04.16 11:43
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die letzten Tage konnte sich der USD gegenüber dem Euro von seinem seit Januar anhaltenden Abwärtstrend leicht erholen, so die Analysten der Oberbank.
Ein Grund dürfte in der gestiegenen Risikoaversion liegen, die vor allem dem JPY und dem CHF Rückenwind gebracht hätten. Das gestrige Protokoll der letzten FOMC-Sitzung sei der Stimmung pro USD aber wieder abträglich gewesen.
Wie in der Eurozone, so stehe auch in den USA das Thema der nicht anspringenden Inflation im Blickpunkt der FOMC Mitglieder. Die Risiken für den Wachstums- und Inflationsausblick seien spürbar, und dennoch würden einige wenige Mandatare für eine Zinsanhebung im April plädieren. Solange sich hingegen Janet Jellen dem Thema gegenüber so zurückhaltend verhalte, werde EUR/USD wieder nach oben testen. Die Marke 1,1400 sei wieder gefallen; der nächste Widerstand liege beim Hoch vom letzten Freitag bei 1,1437. (07.04.2016/alc/a/a)
Ein Grund dürfte in der gestiegenen Risikoaversion liegen, die vor allem dem JPY und dem CHF Rückenwind gebracht hätten. Das gestrige Protokoll der letzten FOMC-Sitzung sei der Stimmung pro USD aber wieder abträglich gewesen.
Wie in der Eurozone, so stehe auch in den USA das Thema der nicht anspringenden Inflation im Blickpunkt der FOMC Mitglieder. Die Risiken für den Wachstums- und Inflationsausblick seien spürbar, und dennoch würden einige wenige Mandatare für eine Zinsanhebung im April plädieren. Solange sich hingegen Janet Jellen dem Thema gegenüber so zurückhaltend verhalte, werde EUR/USD wieder nach oben testen. Die Marke 1,1400 sei wieder gefallen; der nächste Widerstand liege beim Hoch vom letzten Freitag bei 1,1437. (07.04.2016/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


