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Inflationsrate der Industrienationen in 2017/18 bei je 1,7%
18.12.17 10:32
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt erwarten in den Industrienationen nach einem Wirtschaftswachstum von 2,2% im laufenden Jahr für 2018 ein Plus von 2,1%.
Der BIP-Zuwachs in den Emerging Markets dürfte von 4,6% in 2017 auf 4,7% in 2018 minimal zulegen. Damit sollte bei den Industrienationen der Zuwachs der Wirtschaftsaktivität sowohl 2017 als auch 2018 klar oberhalb des Durchschnittswertes aus dem Zeitraum von 2010 bis 2014 (1,7%) liegen. Der entsprechende Durchschnittswert der Emerging Markets habe 6,0% betragen. Beim Anstieg der Konsumentenpreise würden die Analysten für die Industrienationen für 2017 bis 2019 jeweils Zuwachsraten von 1,7% prognostizieren, was auch dem Durchschnittswert der Periode von 2010 bis 2014 entsprechen würde. Für die Emerging Markets sollte der Inflationsanstieg in den Jahren 2017 bis 2019 jeweils bei gut 3% und damit den Durchschnittswert aus dem Zeitraum 2010 bis 2014 (5,2%) klar unterschreiten.
Nach Erachten der Analysten bestehe weiterhin Aussicht auf robuste globale Wachstumsraten, aber bei den Lebenshaltungskosten baue sich kein signifikanter zusätzlicher Inflationsdruck nach oben auf. Die Phase grundsätzlich niedrigerer Verzinsung bei den Staatsanleihen halte daher noch weiter an. (18.12.2017/alc/a/a)
Der BIP-Zuwachs in den Emerging Markets dürfte von 4,6% in 2017 auf 4,7% in 2018 minimal zulegen. Damit sollte bei den Industrienationen der Zuwachs der Wirtschaftsaktivität sowohl 2017 als auch 2018 klar oberhalb des Durchschnittswertes aus dem Zeitraum von 2010 bis 2014 (1,7%) liegen. Der entsprechende Durchschnittswert der Emerging Markets habe 6,0% betragen. Beim Anstieg der Konsumentenpreise würden die Analysten für die Industrienationen für 2017 bis 2019 jeweils Zuwachsraten von 1,7% prognostizieren, was auch dem Durchschnittswert der Periode von 2010 bis 2014 entsprechen würde. Für die Emerging Markets sollte der Inflationsanstieg in den Jahren 2017 bis 2019 jeweils bei gut 3% und damit den Durchschnittswert aus dem Zeitraum 2010 bis 2014 (5,2%) klar unterschreiten.
Nach Erachten der Analysten bestehe weiterhin Aussicht auf robuste globale Wachstumsraten, aber bei den Lebenshaltungskosten baue sich kein signifikanter zusätzlicher Inflationsdruck nach oben auf. Die Phase grundsätzlich niedrigerer Verzinsung bei den Staatsanleihen halte daher noch weiter an. (18.12.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 23.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


