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Inflationsrate in China klettert auf 2,5%
14.02.17 08:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In der Volksrepublik China sind die allgemeinen Verbraucherpreise in der Jahresrechnung im zurückliegenden Januar erneut gestiegen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Wie heute Morgen mitgeteilt habe die Teuerung bei 2,5% und damit auf dem höchsten Stand seit Mai 2014 gelegen. Nachdem der Vergleichswert im Vormonat bei 2,1% gelegen habe, sei jetzt mehrheitlich eine Zunahme um 2,4% erwartet worden. Der Grund für die jetzige Preissteigerung seien vermutlich die höheren Ausgaben für Nahrungsmittel und Dienstleistungen im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests während des Berichtsmonats gewesen. Im vergangenen Jahr hätten die Feierlichkeiten im Februar gelegen.
Gleichzeitig habe sich der Anstieg der Produzentenpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat von 5,5% im Dezember auf nun 6,9% beschleunigt. Mit Blick auf den insgesamt niedrigen Lagerbestand bei den Unternehmen "profitieren" die Produzentenpreise von einem leichten Lageraufbau und einem starken Basiseffekt durch die vergleichsweise niedrigen Vergleichswerte. Anzeichen dafür, dass eine substanzielle Nachfrage die Inflation ansteigen lasse, würden dagegen bislang in der Breite ausbleiben. Insofern sei die Wahrscheinlichkeit für eine geldpolitische Straffung im Reich der Mitte trotz der leicht über den Erwartungen der Finanzmarktteilnehmer liegenden Preisdaten derzeit insgesamt gering. (14.02.2017/alc/a/a)
Wie heute Morgen mitgeteilt habe die Teuerung bei 2,5% und damit auf dem höchsten Stand seit Mai 2014 gelegen. Nachdem der Vergleichswert im Vormonat bei 2,1% gelegen habe, sei jetzt mehrheitlich eine Zunahme um 2,4% erwartet worden. Der Grund für die jetzige Preissteigerung seien vermutlich die höheren Ausgaben für Nahrungsmittel und Dienstleistungen im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests während des Berichtsmonats gewesen. Im vergangenen Jahr hätten die Feierlichkeiten im Februar gelegen.
Gleichzeitig habe sich der Anstieg der Produzentenpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat von 5,5% im Dezember auf nun 6,9% beschleunigt. Mit Blick auf den insgesamt niedrigen Lagerbestand bei den Unternehmen "profitieren" die Produzentenpreise von einem leichten Lageraufbau und einem starken Basiseffekt durch die vergleichsweise niedrigen Vergleichswerte. Anzeichen dafür, dass eine substanzielle Nachfrage die Inflation ansteigen lasse, würden dagegen bislang in der Breite ausbleiben. Insofern sei die Wahrscheinlichkeit für eine geldpolitische Straffung im Reich der Mitte trotz der leicht über den Erwartungen der Finanzmarktteilnehmer liegenden Preisdaten derzeit insgesamt gering. (14.02.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


