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Inflationsanstieg im Euroraum verlangsamt sich
12.06.19 10:00
Alte Leipziger Trust
Oberursel (www.anleihencheck.de) - Im Mai hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise im Euro-Raum merklich verlangsamt, so die Experten der Alte Leipziger Trust.
Die Inflationsrate - gemessen am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) - sei gemäß der Schnellschätzung von Eurostat von 1,7% im April auf 1,2% im Mai gesunken. Dies sei hauptsächlich auf einen geringeren Anstieg der Preise für Dienstleistungen zurückzuführen. Während der Osterferienzeit im vergangenen Monat hätten sich Dienstleistungen stärker als sonst verteuert. Dieser Preisanstieg sei im Mai nun wieder korrigiert worden. Da die Teuerung bei den sonstigen Gütern, bei den Nahrungsmitteln und bei Energie nur moderat ausgefallen sei, habe sich die Inflationsrate insgesamt reduziert.
Auf Länderebene hätten alle Volkswirtschaften, die Schnellschätzungen veröffentlichen würden, ebenfalls von niedrigeren Verbraucherpreisanstiegen berichtet. Besonders deutlich seien die Korrekturen in Deutschland und Spanien ausgefallen. Hier habe sich die Jahresrate um 0,8 beziehungsweise 0,7 Prozentpunkte verringert. Die deutsche Inflationsrate habe im Mai bei 1,3% gelegen, die spanische sogar nur bei 0,9%. (Ausgabe Juni 2019) (12.06.2019/alc/a/a)
Die Inflationsrate - gemessen am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) - sei gemäß der Schnellschätzung von Eurostat von 1,7% im April auf 1,2% im Mai gesunken. Dies sei hauptsächlich auf einen geringeren Anstieg der Preise für Dienstleistungen zurückzuführen. Während der Osterferienzeit im vergangenen Monat hätten sich Dienstleistungen stärker als sonst verteuert. Dieser Preisanstieg sei im Mai nun wieder korrigiert worden. Da die Teuerung bei den sonstigen Gütern, bei den Nahrungsmitteln und bei Energie nur moderat ausgefallen sei, habe sich die Inflationsrate insgesamt reduziert.
Auf Länderebene hätten alle Volkswirtschaften, die Schnellschätzungen veröffentlichen würden, ebenfalls von niedrigeren Verbraucherpreisanstiegen berichtet. Besonders deutlich seien die Korrekturen in Deutschland und Spanien ausgefallen. Hier habe sich die Jahresrate um 0,8 beziehungsweise 0,7 Prozentpunkte verringert. Die deutsche Inflationsrate habe im Mai bei 1,3% gelegen, die spanische sogar nur bei 0,9%. (Ausgabe Juni 2019) (12.06.2019/alc/a/a)
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