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Inflationsangst bleibt trotz der auseinander driftenden Rohstoffpreise hoch
08.07.22 11:30
Merck Finck
München (www.anleihencheck.de) - Drei Wörter beschäftigen derzeit nicht nur Wirtschaftsexperten: Inflation, Energie und Rezession, so die Experten von Merck Finck.
"Die Inflationsangst bleibt trotz der auseinander driftenden Rohstoffpreise hoch", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck verweise darauf, dass "einerseits die Preise für die wichtigsten Metalle und auch Agrarrohstoffe rückläufige Preistrends aufweisen, andererseits die Energiepreise auseinanderdriften." Greil: "Während sinkende Industriemetall- und Ölpreise immer klarer die steigenden Rezessionsängste im Markt widerspiegeln, bleiben die viel dynamischeren und unsichereren europäischen Aufwärtstrends für Gas und Strom das Damoklesschwert für den weiteren Inflationstrend."
In Sachen Inflation stünden kommende Woche neben der Veröffentlichung der finalen deutschen Inflationsdaten für Juni am Mittwoch die ebenfalls an diesem Tag anstehenden US-Inflationszahlen für diesen Monat im Fokus. Für Deutschland und den Euroraum insgesamt würden am Dienstag die ZEW-Konjunkturerwartung, am Mittwoch die eurozonenweite Industrieproduktion im Mai und am Freitag die zugehörige Handelsbilanz veröffentlicht.
In den USA komme am Mittwochabend der FED-Konjunkturbericht im Rahmen des "Beige Book", bevor am Donnerstag die Produzentenpreise und am Freitag die Industrieproduktion für den Juni folgen würden. Das Michigan-Verbrauchervertrauen für den Juli werde die US-Datenwoche am Freitag dann abschließen. Und in China liege der Fokus nach der Juni-Handelsbilanz (Mittwoch) auf den Aktivitätsdaten Industrieproduktion und Einzelhandelsumsätze ebenfalls für den Juni sowie auf dem ebenfalls dann anstehenden chinesischen Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal.
ZITATE:
"Die Inflationsangst bleibt trotz der auseinander driftenden Rohstoffpreise hoch: Einerseits weisen die Preise für die wichtigsten Metalle und auch Agrarrohstoffe rückläufige Preistrends auf, andererseits driften die Energiepreise auseinander."
"Während sinkende Industriemetall- und Ölpreise immer klarer die steigenden Rezessionsängste im Markt widerspiegeln, bleiben die viel dynamischeren und unsichereren europäischen Aufwärtstrends für Gas und Strom das Damoklesschwert für den weiteren Inflationstrend." (08.07.2022/alc/a/a)
"Die Inflationsangst bleibt trotz der auseinander driftenden Rohstoffpreise hoch", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck verweise darauf, dass "einerseits die Preise für die wichtigsten Metalle und auch Agrarrohstoffe rückläufige Preistrends aufweisen, andererseits die Energiepreise auseinanderdriften." Greil: "Während sinkende Industriemetall- und Ölpreise immer klarer die steigenden Rezessionsängste im Markt widerspiegeln, bleiben die viel dynamischeren und unsichereren europäischen Aufwärtstrends für Gas und Strom das Damoklesschwert für den weiteren Inflationstrend."
In Sachen Inflation stünden kommende Woche neben der Veröffentlichung der finalen deutschen Inflationsdaten für Juni am Mittwoch die ebenfalls an diesem Tag anstehenden US-Inflationszahlen für diesen Monat im Fokus. Für Deutschland und den Euroraum insgesamt würden am Dienstag die ZEW-Konjunkturerwartung, am Mittwoch die eurozonenweite Industrieproduktion im Mai und am Freitag die zugehörige Handelsbilanz veröffentlicht.
ZITATE:
"Die Inflationsangst bleibt trotz der auseinander driftenden Rohstoffpreise hoch: Einerseits weisen die Preise für die wichtigsten Metalle und auch Agrarrohstoffe rückläufige Preistrends auf, andererseits driften die Energiepreise auseinander."
"Während sinkende Industriemetall- und Ölpreise immer klarer die steigenden Rezessionsängste im Markt widerspiegeln, bleiben die viel dynamischeren und unsichereren europäischen Aufwärtstrends für Gas und Strom das Damoklesschwert für den weiteren Inflationstrend." (08.07.2022/alc/a/a)
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