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Inflation in der Eurozone
02.04.24 15:37
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Auf dem Kalender der Eurozone stehen in dieser Woche zahlreiche Daten zur Inflation, so die Analysten von Postbank Research.
Der Höhepunkt dürfte die morgige Veröffentlichung der vorläufigen Verbraucherpreisinflation (VPI) für März sein, nachdem sowohl die Gesamtinflation (2,6% ggü. Vorjahr) als auch die Kerninflation (3,1% ggü. Vorjahr) im Februar gegenüber Januar um weitere zwei Zehntel gesunken seien, aber über den Konsenserwartungen gelegen hätten. Die Inflation im arbeitsintensiven Dienstleistungssektor sei lediglich von 4,0% auf 3,9% zurückgegangen. Darüber hinaus werde man am Donnerstag sehen, wie sich die Erzeugerpreise (PPI) in der Eurozone im Februar entwickelt hätten, nachdem sie drei Monate im Vergleich zum Vormonat gesunken seien.
Des Weiteren würden die heutigen Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbraucher erwartungen Aufschluss darüber geben, von welcher Inflationsrate die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten 12 Monaten und 3 Jahren ausgehen würden - die Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate seien im Januar auf 3,3% gestiegen, gegenüber 3,2% im Dezember, während die Erwartungen für drei Jahre unverändert bei 2,5% geblieben seien. Am Mittwoch werde die Arbeitslosenquote für Februar bekannt gegeben, und am Freitag würden die Einzelhandelsumsätze für Februar veröffentlicht.
Der Lohndruck schüre Besorgnis über die Nachhaltigkeit des inländischen Inflationsrückgangs innerhalb der Eurozone. (02.04.2024/alc/a/a)
Der Höhepunkt dürfte die morgige Veröffentlichung der vorläufigen Verbraucherpreisinflation (VPI) für März sein, nachdem sowohl die Gesamtinflation (2,6% ggü. Vorjahr) als auch die Kerninflation (3,1% ggü. Vorjahr) im Februar gegenüber Januar um weitere zwei Zehntel gesunken seien, aber über den Konsenserwartungen gelegen hätten. Die Inflation im arbeitsintensiven Dienstleistungssektor sei lediglich von 4,0% auf 3,9% zurückgegangen. Darüber hinaus werde man am Donnerstag sehen, wie sich die Erzeugerpreise (PPI) in der Eurozone im Februar entwickelt hätten, nachdem sie drei Monate im Vergleich zum Vormonat gesunken seien.
Des Weiteren würden die heutigen Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbraucher erwartungen Aufschluss darüber geben, von welcher Inflationsrate die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten 12 Monaten und 3 Jahren ausgehen würden - die Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate seien im Januar auf 3,3% gestiegen, gegenüber 3,2% im Dezember, während die Erwartungen für drei Jahre unverändert bei 2,5% geblieben seien. Am Mittwoch werde die Arbeitslosenquote für Februar bekannt gegeben, und am Freitag würden die Einzelhandelsumsätze für Februar veröffentlicht.
Der Lohndruck schüre Besorgnis über die Nachhaltigkeit des inländischen Inflationsrückgangs innerhalb der Eurozone. (02.04.2024/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 23.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


