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Inflation in China im Februar überraschend gestiegen
09.03.18 09:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Erwartungsgemäß haben die japanischen Notenbanker heute Morgen keine Veränderungen an der expansiven geldpolitischen Ausrichtung der BoJ beschlossen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Inflation in China sei nach einer Jahresrate von 1,5% im Vormonat im Februar überraschend auf 2,9% gesprungen. Der Grund dafür seien höhere Ausgaben für Nahrungsmittel im Umfeld des chinesischen Neujahrsfestes, die für annähernd drei Viertel der Preissteigerungen verantwortlich gewesen seien. Nach diesem vermutlich vorübergehenden Preisauftrieb sollte die Inflation wieder um 2% schwanken, wodurch die Notenbank ihre bisherige Geldpolitik fortsetzen dürfte. (09.03.2018/alc/a/a)
Die Inflation in China sei nach einer Jahresrate von 1,5% im Vormonat im Februar überraschend auf 2,9% gesprungen. Der Grund dafür seien höhere Ausgaben für Nahrungsmittel im Umfeld des chinesischen Neujahrsfestes, die für annähernd drei Viertel der Preissteigerungen verantwortlich gewesen seien. Nach diesem vermutlich vorübergehenden Preisauftrieb sollte die Inflation wieder um 2% schwanken, wodurch die Notenbank ihre bisherige Geldpolitik fortsetzen dürfte. (09.03.2018/alc/a/a)
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