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Inflation in CEE bleibt hoch
18.11.19 10:30
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Anders als im Euroraum sehen die Inflationsraten in den CEE-Ländern Polen, Tschechien und Ungarn aus, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Verbraucherpreise würden in allen drei Ländern um mindestens 2,5% steigen, was angesichts der starken Lohnzuwächse (in Polen und Tschechien ca. +7%, in Ungarn ca. +11%) nicht überraschen sollte. Auch die Kerninflation bleibe in diesen Ländern deutlich über 2%. Weil die Zentralbanken nicht restriktiver würden, würden die Realzinsen in der Region sinken. So seien die kurzfristigen Realzinsen in HUF (Ungarischer Forint) noch stärker negativ als in EUR, wodurch der Forint für Anleger unattraktiv sei. EUR/HUF teste in den letzten Tagen den Widerstand bei 335,00. (18.11.2019/alc/a/a)
Die Verbraucherpreise würden in allen drei Ländern um mindestens 2,5% steigen, was angesichts der starken Lohnzuwächse (in Polen und Tschechien ca. +7%, in Ungarn ca. +11%) nicht überraschen sollte. Auch die Kerninflation bleibe in diesen Ländern deutlich über 2%. Weil die Zentralbanken nicht restriktiver würden, würden die Realzinsen in der Region sinken. So seien die kurzfristigen Realzinsen in HUF (Ungarischer Forint) noch stärker negativ als in EUR, wodurch der Forint für Anleger unattraktiv sei. EUR/HUF teste in den letzten Tagen den Widerstand bei 335,00. (18.11.2019/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


