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Günstiges Umfeld für Schwellenländer-Anleihen
17.01.13 17:00
ING Investment Management
Den Haag (www.anleihencheck.de) - ING Investment Management geht in seinem Basisszenario davon aus, dass das Umfeld günstig für Schwellenländer-Anleihen ist.
Da sich eine Erholung der Weltwirtschaft immer deutlicher abzeichne und die Zentralbanken weiterhin reichlich Liquidität bereitstellen würden, dürften die folgenden Themen 2013 eine wichtige Rolle spielen:
- Die fundamentalen Stärken der Schwellenländer würden weiterhin für einen Ausbau der relativen und absoluten Allokation in diese Assetklasse sprechen, wobei das Gewicht auf Lokalwährungsanleihen und Hartwährungs-Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern liegen sollte.
- Da die Währungen der Schwellenländer (EMFX) relativ sensibel auf die Entwicklung der Weltwirtschaft reagieren würden und in den vergangenen beiden Jahren moderater abgeschnitten hätten, würden die Experten von ING IM ein Übergewicht in Lokalwährungsanleihen präferieren, deren Renditen höher seien als bei in Hartwährungen begebenen Staatsanleihen der Schwellenländer und in geringerem Maße von der Entwicklung von US-Treasuries abhängen würden.
- In Hartwährungen denominierte Staats- und Unternehmensanleihen würden von der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot gestützt; die Spreads dürften sich nicht zuletzt aufgrund des anhaltenden Interesses an höher rentierenden Vermögenswerten wahrscheinlich weiter verringern.
In ihrem Basisszenario würden die Experten davon ausgehen, dass Lokalwährungsanleihen eine Rendite von 7 bis 10% erbringen und die EMFX um 3 bis 5% aufwerten würden, während die Zinssätze relativ stabil bleiben würden. In diesem Szenario sollten in Hartwährungen denominierte Staatsanleihen mit 3 bis 6% und in Hartwährungen denominierte Unternehmensanleihen mit 4 bis 6% rentieren. (17.01.2013/alc/a/a)
Da sich eine Erholung der Weltwirtschaft immer deutlicher abzeichne und die Zentralbanken weiterhin reichlich Liquidität bereitstellen würden, dürften die folgenden Themen 2013 eine wichtige Rolle spielen:
- Da die Währungen der Schwellenländer (EMFX) relativ sensibel auf die Entwicklung der Weltwirtschaft reagieren würden und in den vergangenen beiden Jahren moderater abgeschnitten hätten, würden die Experten von ING IM ein Übergewicht in Lokalwährungsanleihen präferieren, deren Renditen höher seien als bei in Hartwährungen begebenen Staatsanleihen der Schwellenländer und in geringerem Maße von der Entwicklung von US-Treasuries abhängen würden.
- In Hartwährungen denominierte Staats- und Unternehmensanleihen würden von der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot gestützt; die Spreads dürften sich nicht zuletzt aufgrund des anhaltenden Interesses an höher rentierenden Vermögenswerten wahrscheinlich weiter verringern.
In ihrem Basisszenario würden die Experten davon ausgehen, dass Lokalwährungsanleihen eine Rendite von 7 bis 10% erbringen und die EMFX um 3 bis 5% aufwerten würden, während die Zinssätze relativ stabil bleiben würden. In diesem Szenario sollten in Hartwährungen denominierte Staatsanleihen mit 3 bis 6% und in Hartwährungen denominierte Unternehmensanleihen mit 4 bis 6% rentieren. (17.01.2013/alc/a/a)


