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Geldpolitik: Reden von EZB- und FED-Vertretern auf dem Programm
25.03.19 10:45
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In einem Wort: Brexit. Alle Entwicklungen rund um die dritte Abstimmung über den EU-Austrittsvertrag im britischen Unterhaus dürften Aufmerksamkeit finden und das Potenzial haben, die Devisenmärkte zu bewegen, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Hinzu komme die Geldpolitik. Das Gros der Zentralbanksitzungen liege zwar hinter uns, dafür stünden in dieser Woche Reden von Mario Daghi, dem Chef-Volkswirt der EZB Peter Praet und den FED-Vizegouverneuren Richard Clarida und Randal Quarles auf dem Programm. Neben der (Geld-)Politik würden aber auch volkswirtschaftliche Daten Beachtung finden. Allen voran der ifo-Geschäftsklimaindex heute, nachdem der Einkaufsmanagerindex am Freitag alle Erwartungen deutlich verfehlt habe. Hinzu kämen deutsche und europäische Inflationsdaten aus dem März am Ende der Woche, Zahlen zum US-Konsumentenvertrauen am Dienstag und eine Reihe von Stimmungsindikatoren der regionalen US-Zentralbanken über die Woche verteilt. (25.03.2019/alc/a/a)
Hinzu komme die Geldpolitik. Das Gros der Zentralbanksitzungen liege zwar hinter uns, dafür stünden in dieser Woche Reden von Mario Daghi, dem Chef-Volkswirt der EZB Peter Praet und den FED-Vizegouverneuren Richard Clarida und Randal Quarles auf dem Programm. Neben der (Geld-)Politik würden aber auch volkswirtschaftliche Daten Beachtung finden. Allen voran der ifo-Geschäftsklimaindex heute, nachdem der Einkaufsmanagerindex am Freitag alle Erwartungen deutlich verfehlt habe. Hinzu kämen deutsche und europäische Inflationsdaten aus dem März am Ende der Woche, Zahlen zum US-Konsumentenvertrauen am Dienstag und eine Reihe von Stimmungsindikatoren der regionalen US-Zentralbanken über die Woche verteilt. (25.03.2019/alc/a/a)


