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FOMC-Protokoll: Im Bann der Inflation und der Finanzstabilität
17.08.17 09:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Das FOMC-Sitzungsprotokoll der Notenbanksitzung vom 20. Juli zeigte auf, dass den US-Notenbankern auf dem Weg zur weiteren Normalisierung der Geldpolitik die unerwünscht niedrige Inflation Kopfschmerzen bereitet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Einige Vertreter hätten die Ansucht geäußert, dass die Wahrscheinlichkeit dafür gestiegen sei, dass die Inflationszielmarke von 2% für länger als gedacht verfehlt werde. Andererseits sei hervorgehoben worden, dass ein weiteres Aufschieben des graduellen Straffungskurses der FED-Politik die Risiken für die Finanzstabilität erhöhen dürfte. Die Analysten würden weiterhin davon ausgehen, dass die Währungshüter auf ihrer nächsten Sitzung im September den Beginn der Reduzierung der Notenbankbilanz per Oktober verkünden würden. Per Dezember 2017 würden die Analysten mit einer weiteren Anhebung der US-Leitzinsen um 25 BP auf dann 1,25% bis 1,50% rechnen.
In den USA hätten gestern die Baubeginne und die Baugenehmigungen mit annualisiert 1,155 Mio. Einheiten und 1,23 Mio. Einheiten leicht enttäuscht. Die Markterwartungen hätten bei 1,22 bzw. 1,25 Mio. Einheiten gelegen. Im Juli hätten damit die Baubeginne ihr Vorjahresniveau um knapp 6% unterschritten, während bei den Baugenehmigungen noch ein kleines Plus von 4% zu Buche geschlagen habe. Die Dynamik der Bauinvestitionen als BIP-Komponente habe sich schon von annualisiert 7,2% im 1. Quartal auf 5,2% im 2. Quartal abgeschwächt. Die Analysten würden mit einem weiter nachlassenden Wachstum in Richtung von annualisiert rund 3% für das Schlussquartal des laufenden Jahres rechnen. (17.08.2017/alc/a/a)
Einige Vertreter hätten die Ansucht geäußert, dass die Wahrscheinlichkeit dafür gestiegen sei, dass die Inflationszielmarke von 2% für länger als gedacht verfehlt werde. Andererseits sei hervorgehoben worden, dass ein weiteres Aufschieben des graduellen Straffungskurses der FED-Politik die Risiken für die Finanzstabilität erhöhen dürfte. Die Analysten würden weiterhin davon ausgehen, dass die Währungshüter auf ihrer nächsten Sitzung im September den Beginn der Reduzierung der Notenbankbilanz per Oktober verkünden würden. Per Dezember 2017 würden die Analysten mit einer weiteren Anhebung der US-Leitzinsen um 25 BP auf dann 1,25% bis 1,50% rechnen.
In den USA hätten gestern die Baubeginne und die Baugenehmigungen mit annualisiert 1,155 Mio. Einheiten und 1,23 Mio. Einheiten leicht enttäuscht. Die Markterwartungen hätten bei 1,22 bzw. 1,25 Mio. Einheiten gelegen. Im Juli hätten damit die Baubeginne ihr Vorjahresniveau um knapp 6% unterschritten, während bei den Baugenehmigungen noch ein kleines Plus von 4% zu Buche geschlagen habe. Die Dynamik der Bauinvestitionen als BIP-Komponente habe sich schon von annualisiert 7,2% im 1. Quartal auf 5,2% im 2. Quartal abgeschwächt. Die Analysten würden mit einem weiter nachlassenden Wachstum in Richtung von annualisiert rund 3% für das Schlussquartal des laufenden Jahres rechnen. (17.08.2017/alc/a/a)
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