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FED wird nicht so tief in ihren Werkzeugkasten greifen wie die EZB
11.12.20 12:45
Merck Finck Privatbankiers
München (www.anleihencheck.de) - Mit der zweiten Dezemberhälfte sinken üblicherweise die Handelsvolumen an den Börsen. Doch bevor echte Weihnachtsruhe einkehrt, richten sich die Blicke nächste Woche nochmal auf drei Schlüsselthemen: "Brexit, Covid & die FED werden die Handelswoche bestimmen", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck.
Am Montag müsse der Markt die voraussichtliche Brexit-Entscheidung vom Wochenende verdauen, Mitte der Woche die der FED und über die gesamte Woche die Corona-Entwicklungen inklusive aller Lockdown-News bis hin zur weiteren fiskalischen Unterstützung gerade in den USA.
Greil zur FED-Sitzung: "Die FED dürfte dieses Mal zwar nicht so tief in ihren Werkzeugkasten greifen wie die EZB - angesichts der besorgniserregenden Virusentwicklung in den USA wird sie aber einen weiterhin sehr expansiven Ton anschlagen." Neben der FED würden nächste Woche am Donnerstag auch noch die Bank of England sowie am Freitag die Bank of Japan tagen - von beiden seien aber keine bahnbrechenden News zu erwarten.
In Sachen Makrodaten stehe mit den vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Dezember am Mittwoch sowie dem ifo-Geschäftsklima am Freitag die Stimmung in den Unternehmen im Fokus. Für die Eurozone kämen am Montag zudem die Industrieproduktion im Oktober, am Mittwoch die entsprechende Handelsbilanz und am Donnerstag die finalen November-Inflationsdaten.
In den USA würden die November-Industriezahlen am Dienstag veröffentlicht, gefolgt von den betreffenden Einzelhandelsumsätzen am Mittwoch und einigen Immobilienmarktdaten am Donnerstag. Und in Asien seien Chinas Novemberzahlen für Industrie und Einzelhandel am Dienstag das Highlight.
ZITATE:
"Die FED dürfte dieses Mal zwar nicht so tief in ihren Werkzeugkasten wie die EZB greifen - angesichts der besorgniserregenden Virusentwicklung in den USA wird sie aber einen weiterhin sehr expansiven Ton anschlagen."
"Brexit, Covid & die FED werden die Handelswoche bestimmen."
"Am Montag muss der Markt die voraussichtliche Brexit-Entscheidung vom Wochenende verdauen, Mitte der Woche die der FED und über die gesamte Woche die Corona-Entwicklungen inklusive aller Lockdown-News bis hin zur weiteren fiskalischen Unterstützung gerade in den USA." (11.12.2020/alc/a/a)
Am Montag müsse der Markt die voraussichtliche Brexit-Entscheidung vom Wochenende verdauen, Mitte der Woche die der FED und über die gesamte Woche die Corona-Entwicklungen inklusive aller Lockdown-News bis hin zur weiteren fiskalischen Unterstützung gerade in den USA.
Greil zur FED-Sitzung: "Die FED dürfte dieses Mal zwar nicht so tief in ihren Werkzeugkasten greifen wie die EZB - angesichts der besorgniserregenden Virusentwicklung in den USA wird sie aber einen weiterhin sehr expansiven Ton anschlagen." Neben der FED würden nächste Woche am Donnerstag auch noch die Bank of England sowie am Freitag die Bank of Japan tagen - von beiden seien aber keine bahnbrechenden News zu erwarten.
In Sachen Makrodaten stehe mit den vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Dezember am Mittwoch sowie dem ifo-Geschäftsklima am Freitag die Stimmung in den Unternehmen im Fokus. Für die Eurozone kämen am Montag zudem die Industrieproduktion im Oktober, am Mittwoch die entsprechende Handelsbilanz und am Donnerstag die finalen November-Inflationsdaten.
ZITATE:
"Die FED dürfte dieses Mal zwar nicht so tief in ihren Werkzeugkasten wie die EZB greifen - angesichts der besorgniserregenden Virusentwicklung in den USA wird sie aber einen weiterhin sehr expansiven Ton anschlagen."
"Brexit, Covid & die FED werden die Handelswoche bestimmen."
"Am Montag muss der Markt die voraussichtliche Brexit-Entscheidung vom Wochenende verdauen, Mitte der Woche die der FED und über die gesamte Woche die Corona-Entwicklungen inklusive aller Lockdown-News bis hin zur weiteren fiskalischen Unterstützung gerade in den USA." (11.12.2020/alc/a/a)


