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FED und Märkte blicken auf US-Arbeitsmarkt - Entscheidet sich das Lockerungstempo?
01.10.24 09:25
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Diese Woche wird der erste von zwei US Arbeitsmarkt berichten vor der Novembersitzung der US-Notenbank Federal Reserve veröffentlicht, so die Analysten von Postbank Research.
Die Berichte dürften sowohl für die FED als auch für die Märkte wichtige Indikatoren für das Tempo der künftigen Lockerung sein. Nach der Veröffentlichung des JOLTS-Berichts über offene Stellen für Juli am Dienstag und der Beschäftigtenzahlen und Arbeitslosenzahlen für August am kommenden Freitag werde sich zeigen, ob der Arbeitsmarkt nach wie vor robust sei oder ob weitere frühzeitige Lockerungen der Geldpolitik gerechtfertigt wären. Der Konsens prognostiziere einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen um mehr als 150.000 und eine unveränderte Arbeitslosenquote von wie bisher 4,2%.
Die ISM-Einkaufsmanagerindices in den USA würden am Dienstag (verarbeitendes Gewerbe) bzw. Donnerstag (Dienstleistungen) veröffentlicht. Während das Verarbeitende Gewerbe weiter in den Bereich der Schrumpfung abrutschen könnte, dürfte der Dienstleistungssektor nach wie vor einen Aufschwung signalisieren, wenn auch vielleicht mit etwas geringerem Tempo.
Fazit: Die in dieser Woche veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen könnten einen Hinweis auf das Tempo der künftigen geldpolitischen Lockerung der FED geben. (Ausgabe vom 30.09.2024) (01.10.2024/alc/a/a)
Die Berichte dürften sowohl für die FED als auch für die Märkte wichtige Indikatoren für das Tempo der künftigen Lockerung sein. Nach der Veröffentlichung des JOLTS-Berichts über offene Stellen für Juli am Dienstag und der Beschäftigtenzahlen und Arbeitslosenzahlen für August am kommenden Freitag werde sich zeigen, ob der Arbeitsmarkt nach wie vor robust sei oder ob weitere frühzeitige Lockerungen der Geldpolitik gerechtfertigt wären. Der Konsens prognostiziere einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen um mehr als 150.000 und eine unveränderte Arbeitslosenquote von wie bisher 4,2%.
Die ISM-Einkaufsmanagerindices in den USA würden am Dienstag (verarbeitendes Gewerbe) bzw. Donnerstag (Dienstleistungen) veröffentlicht. Während das Verarbeitende Gewerbe weiter in den Bereich der Schrumpfung abrutschen könnte, dürfte der Dienstleistungssektor nach wie vor einen Aufschwung signalisieren, wenn auch vielleicht mit etwas geringerem Tempo.
Fazit: Die in dieser Woche veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen könnten einen Hinweis auf das Tempo der künftigen geldpolitischen Lockerung der FED geben. (Ausgabe vom 30.09.2024) (01.10.2024/alc/a/a)


