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FED und EZB werden wohl gespannt auf die Entwicklungen rund um G20-Gipfel schauen
24.06.19 10:45
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Sowohl die FED als auch die EZB werden am Ende dieser Woche wohl gespannt auf die Entwicklungen rund um den G20-Gipfel schauen, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Vor allem das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi stehe im Fokus der Märkte. Zuvor könnte für die EZB der heute erscheinende ifo-Geschäftsklimaindex für Juni von Interesse sein, Frankreich veröffentliche vergleichbare Daten am Mittwoch. Die Juni-Verbraucherpreise würden für Deutschland und Spanien am Donnerstag, für Frankreich, Italien und die Eurozone am Freitag folgen. Ein weiteres Highlight sei der EU-Sondergipfel in Brüssel am Sonntag, bei dem die Staats- und Regierungschefs zusammenkämen, um erneut über die Neuvergabe der EU-Spitzenposten zu beraten. Bevor sich FED-Chef Powell dem G20-Gipfel zuwende, werde er morgen noch eine Rede in New York halten. Am Mittwoch würden dann wohl die US-Auftragseingänge langlebiger Güter und die Lagerbestände des Großhandels sein Interesse wecken. Neben dem Beginn des G20-Gipfels würden am Freitag auch noch die US-Inflationsdaten für Mai, das Verbrauchervertrauen für Juni und der Chicago-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Juni veröffentlicht. (24.06.2019/alc/a/a)
Vor allem das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi stehe im Fokus der Märkte. Zuvor könnte für die EZB der heute erscheinende ifo-Geschäftsklimaindex für Juni von Interesse sein, Frankreich veröffentliche vergleichbare Daten am Mittwoch. Die Juni-Verbraucherpreise würden für Deutschland und Spanien am Donnerstag, für Frankreich, Italien und die Eurozone am Freitag folgen. Ein weiteres Highlight sei der EU-Sondergipfel in Brüssel am Sonntag, bei dem die Staats- und Regierungschefs zusammenkämen, um erneut über die Neuvergabe der EU-Spitzenposten zu beraten. Bevor sich FED-Chef Powell dem G20-Gipfel zuwende, werde er morgen noch eine Rede in New York halten. Am Mittwoch würden dann wohl die US-Auftragseingänge langlebiger Güter und die Lagerbestände des Großhandels sein Interesse wecken. Neben dem Beginn des G20-Gipfels würden am Freitag auch noch die US-Inflationsdaten für Mai, das Verbrauchervertrauen für Juni und der Chicago-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Juni veröffentlicht. (24.06.2019/alc/a/a)


