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FED hebt Leitzinsen weiter an
05.07.17 10:30
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Das FOMC hat auf seiner Juni-Sitzung den US-Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,00% bis 1,25% angehoben, so die Analysten von Postbank Research.
Zudem sehe die FED eine graduelle Normalisierung der Geldpolitik als notwendig an, um eine Überhitzung des Arbeitsmarkts zu verhindern. Im Zuge der Juni-Sitzung erstmalig kommunizierte Details zur geplanten Bilanzverkürzung würden zeigen, dass die FED einen sukzessiven Prozess beabsichtige, sodass das neue "Normalniveau" der Asset-Bestände erst nach 2019 erreicht werden dürfte. Die Analysten von Postbank Research erwarten, dass dieser Prozess im September angekündigt und im Oktober 2017 begonnen wird. Auf der September-Sitzung dürfte das FOMC daher auf einen weiteren Zinsschritt verzichten und im Dezember den Leitzins weiter um 25 Basispunkte auf 1,25% bis 1,50% anheben. (Zinsen und Währungen Juli 2017) (05.07.2017/alc/a/a)
Zudem sehe die FED eine graduelle Normalisierung der Geldpolitik als notwendig an, um eine Überhitzung des Arbeitsmarkts zu verhindern. Im Zuge der Juni-Sitzung erstmalig kommunizierte Details zur geplanten Bilanzverkürzung würden zeigen, dass die FED einen sukzessiven Prozess beabsichtige, sodass das neue "Normalniveau" der Asset-Bestände erst nach 2019 erreicht werden dürfte. Die Analysten von Postbank Research erwarten, dass dieser Prozess im September angekündigt und im Oktober 2017 begonnen wird. Auf der September-Sitzung dürfte das FOMC daher auf einen weiteren Zinsschritt verzichten und im Dezember den Leitzins weiter um 25 Basispunkte auf 1,25% bis 1,50% anheben. (Zinsen und Währungen Juli 2017) (05.07.2017/alc/a/a)
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