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FED dürfte ihren Leitzins 2017 dreimal erhöhen
31.03.17 08:45
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat auf ihrer März-Sitzung den Leitzins um 25 Basispunkte auf 0,75% bis 1,00% angehoben, so die Analysten von Postbank Research.
Die wirtschaftliche Einschätzung im begleitenden Pressestatement sei dabei etwas positiver ausgefallen als zuletzt. Insbesondere seien die verbesserte Entwicklung der Investitionen sowie die Annäherung der Inflationsrate an die Zielgröße von 2% hervorgehoben worden, während Konjunktur und Arbeitsmarkt im Kern unverändert beurteilt worden seien. Auf der anschließenden Pressekonferenz habe FED-Präsidentin Janet Yellen betont, dass die Zinsanhebung keineswegs bedeute, dass das FOMC die wirtschaftliche Lage grundlegend anders beurteile als zuvor. Diese Aussage werde auch durch die Zinsprojektionen der einzelnen FOMC-Mitglieder gestützt. Der Median der Einzelprognosen für Ende 2017 liege weiterhin bei 1,25% bis 1,50% und für Ende 2018 ebenfalls unverändert bei 2,00% bis 2,25%. Trotz der Zinsanhebung, die an den Märkten im Vorfeld bereits eingepreist gewesen sei, habe der FOMC-Beschluss damit etwas weniger "hawkishe" Signale ausgesendet, als viele Marktakteure erwartet hätten.
Die Analysten von Postbank Research nehmen den Schritt aber zum Anlass, ihre Prognosen für den US-Leitzins anzuheben, zumal sich der Arbeitsmarkt zuletzt sehr stark entwickelt hat und die Inflationsrate deutlich gestiegen ist. Sie würden nunmehr mit insgesamt drei Zinsschritten in diesem Jahr rechnen, wobei der nächste im Juni erfolgen sollte und ein weiterer im Dezember. Ende 2017 dürfte die FED Funds Target Rate damit bei 1,25% bis 1,50% liegen. (Perspektiven April 2017) (31.03.2017/alc/a/a)
Die wirtschaftliche Einschätzung im begleitenden Pressestatement sei dabei etwas positiver ausgefallen als zuletzt. Insbesondere seien die verbesserte Entwicklung der Investitionen sowie die Annäherung der Inflationsrate an die Zielgröße von 2% hervorgehoben worden, während Konjunktur und Arbeitsmarkt im Kern unverändert beurteilt worden seien. Auf der anschließenden Pressekonferenz habe FED-Präsidentin Janet Yellen betont, dass die Zinsanhebung keineswegs bedeute, dass das FOMC die wirtschaftliche Lage grundlegend anders beurteile als zuvor. Diese Aussage werde auch durch die Zinsprojektionen der einzelnen FOMC-Mitglieder gestützt. Der Median der Einzelprognosen für Ende 2017 liege weiterhin bei 1,25% bis 1,50% und für Ende 2018 ebenfalls unverändert bei 2,00% bis 2,25%. Trotz der Zinsanhebung, die an den Märkten im Vorfeld bereits eingepreist gewesen sei, habe der FOMC-Beschluss damit etwas weniger "hawkishe" Signale ausgesendet, als viele Marktakteure erwartet hätten.
Die Analysten von Postbank Research nehmen den Schritt aber zum Anlass, ihre Prognosen für den US-Leitzins anzuheben, zumal sich der Arbeitsmarkt zuletzt sehr stark entwickelt hat und die Inflationsrate deutlich gestiegen ist. Sie würden nunmehr mit insgesamt drei Zinsschritten in diesem Jahr rechnen, wobei der nächste im Juni erfolgen sollte und ein weiterer im Dezember. Ende 2017 dürfte die FED Funds Target Rate damit bei 1,25% bis 1,50% liegen. (Perspektiven April 2017) (31.03.2017/alc/a/a)
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