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FED: Zahlreiche Datenpunkte dieser Woche könnten die Entscheidungen beeinflussen
26.02.24 13:48
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Zahlreiche Datenpunkte dieser Woche könnten durchaus die geldpolitischen Entscheidungen der FED beeinflussen, so die Analysten von Postbank Research.
Die wichtigste Veröffentlichung dürfte der PCE-Deflator am Donnerstag sein, das von den Mitgliedern des FOMC bevorzugte Inflationsmaß. Der Konsens gehe davon aus, dass die Gesamtinflation um 20 Basispunkte auf 2,4% sinken und die PCE-Kerninflation 10 Basispunkte unter den 2,9% vom Januar bleiben werde. Positive Überraschungen wären unerwünscht.
Am Freitag würden die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe und anschließend die Daten für die Industrieproduktion veröffentlicht. Der Konsens erwarte keine Anstiege, sodass die Daten im Bereich der Kontraktion bleiben dürften. Außerdem würden die beiden wichtigsten Vertrauensindikatoren veröffentlicht: Am Dienstag der des Conference Board, der vor allem im Hinblick auf die aktuellen Bedingungen immer noch hoch sei und sich nicht zu ändern scheine, und am Freitag der Indikator der University of Michigan, deren Inflationsprognosen in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätten. Wir werden unsere Augen auch auf verschiedene Konjunkturindikatoren von regionalen FED sowie Richmond, Dallas oder Kansas sowie Daten zum Wohnungsmarkt richten, so die Analysten von Postbank Research.
Fazit: Eine ereignisreiche Woche bei US-Daten, mit besonderem Augenmerk auf dem PCE-Deflatorvor der März-Tagung des FOMC. Das Verbrauchervertrauen und der ISM-Index würden ebenfalls im Blickpunkt stehen. (26.02.2024/alc/a/a)
Die wichtigste Veröffentlichung dürfte der PCE-Deflator am Donnerstag sein, das von den Mitgliedern des FOMC bevorzugte Inflationsmaß. Der Konsens gehe davon aus, dass die Gesamtinflation um 20 Basispunkte auf 2,4% sinken und die PCE-Kerninflation 10 Basispunkte unter den 2,9% vom Januar bleiben werde. Positive Überraschungen wären unerwünscht.
Am Freitag würden die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe und anschließend die Daten für die Industrieproduktion veröffentlicht. Der Konsens erwarte keine Anstiege, sodass die Daten im Bereich der Kontraktion bleiben dürften. Außerdem würden die beiden wichtigsten Vertrauensindikatoren veröffentlicht: Am Dienstag der des Conference Board, der vor allem im Hinblick auf die aktuellen Bedingungen immer noch hoch sei und sich nicht zu ändern scheine, und am Freitag der Indikator der University of Michigan, deren Inflationsprognosen in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätten. Wir werden unsere Augen auch auf verschiedene Konjunkturindikatoren von regionalen FED sowie Richmond, Dallas oder Kansas sowie Daten zum Wohnungsmarkt richten, so die Analysten von Postbank Research.
Fazit: Eine ereignisreiche Woche bei US-Daten, mit besonderem Augenmerk auf dem PCE-Deflatorvor der März-Tagung des FOMC. Das Verbrauchervertrauen und der ISM-Index würden ebenfalls im Blickpunkt stehen. (26.02.2024/alc/a/a)


