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FED im Wartemodus - beidseitige Risiken angestiegen
08.05.25 09:00
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die FED hat beim gestrigen Zinsentscheid erwartungsgemäß das Leitzinsintervall in Höhe von 4,25% bis 4,50% nicht verändert, so die Analysten der DekaBank.
Laut dem Statement hätten die Risiken für den makroökonomischen Ausblick weiter zugenommen.
In der anschließenden Pressekonferenz sei FED-Chef Powell fast durchgehend nur nach der Reaktionsfunktion der US-Notenbank befragt worden. Er habe dies offengelassen und auf die bislang soliden Entwicklungen sowohl am Arbeitsmarkt als auch bei den Preisdaten hingewiesen. Angesichts der beidseitig ansteigenden Risiken - höhere Inflation vs. höher Arbeitslosenquote - hätten die FOMC-Mitglieder derzeit keine Eile, das Leitzinsintervall zu verändern.
DekaBank gehe weiterhin davon aus, dass die FED zweimal in diesem Jahr das Leitzinsintervall senken werde. Die Risiken seien hoch, dass es entweder zu keiner Senkungen kommen oder dass es deutlich mehr als zwei Senkungen geben werde. (08.05.2025/alc/a/a)
Laut dem Statement hätten die Risiken für den makroökonomischen Ausblick weiter zugenommen.
In der anschließenden Pressekonferenz sei FED-Chef Powell fast durchgehend nur nach der Reaktionsfunktion der US-Notenbank befragt worden. Er habe dies offengelassen und auf die bislang soliden Entwicklungen sowohl am Arbeitsmarkt als auch bei den Preisdaten hingewiesen. Angesichts der beidseitig ansteigenden Risiken - höhere Inflation vs. höher Arbeitslosenquote - hätten die FOMC-Mitglieder derzeit keine Eile, das Leitzinsintervall zu verändern.
DekaBank gehe weiterhin davon aus, dass die FED zweimal in diesem Jahr das Leitzinsintervall senken werde. Die Risiken seien hoch, dass es entweder zu keiner Senkungen kommen oder dass es deutlich mehr als zwei Senkungen geben werde. (08.05.2025/alc/a/a)


