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FED-Signale und US-Daten: Kommt der Zinsschritt doch früher?
03.03.25 14:30
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Bundesanleihen verzeichneten im Wochenvergleich leichte Renditerückgänge, so die Analysten der DekaBank.
Treibender Faktor für die Entwicklung sei der scharfe Renditerückgang in den USA gewesen, wo 10-jährige Treasury-Renditen um fast 20 Basispunkte kollabiert hätten und auf den niedrigsten Stand seit Mitte Dezember gefallen seien. Ausschlaggebend dafür seien vor allem etwas schwächere US-Konjunkturdaten und damit wieder zunehmende Wahrscheinlichkeiten gewesen, dass die US-Notenbank FED die Zinsen im Verlauf des Jahres stärker senken könnte als zuvor erwartet. Ein Zinsschritt im Mai sei inzwischen wieder voll eingepreist. (03.03.2025/alc/a/a)
Treibender Faktor für die Entwicklung sei der scharfe Renditerückgang in den USA gewesen, wo 10-jährige Treasury-Renditen um fast 20 Basispunkte kollabiert hätten und auf den niedrigsten Stand seit Mitte Dezember gefallen seien. Ausschlaggebend dafür seien vor allem etwas schwächere US-Konjunkturdaten und damit wieder zunehmende Wahrscheinlichkeiten gewesen, dass die US-Notenbank FED die Zinsen im Verlauf des Jahres stärker senken könnte als zuvor erwartet. Ein Zinsschritt im Mai sei inzwischen wieder voll eingepreist. (03.03.2025/alc/a/a)


