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FED: Leitzinssenkung Ende Oktober war wohl vorerst der letzte Zinsschritt
21.11.19 10:45
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die gestern Abend veröffentlichten Minutes zur letzten FED-Sitzung bestätigen die Einschätzung, dass es sich bei der Leitzinssenkung Ende Oktober wohl vorerst um den letzten Zinsschritt in den USA gehandelt haben dürfte, so die Analysten von Postbank Research.
Die meisten Mitglieder des FOMC würden die aktuellen geldpolitischen Rahmenbedingungen als angemessen ansehen, auch wenn weiterhin die Abwärtsrisiken für den Konjunkturausblick betont würden. Die Entscheidung, die Leitzinsen weiter zu senken, werde denn auch überwiegend als eine Art "Versicherung" gegen die vor allem vom Handelsstreit ausgehenden Risiken angesehen.
Das Verbrauchervertrauen in der EWU schwanke seit Jahresbeginn in einer relativ engen Bandbreite um das Niveau von -7 Punkten herum. Im Oktober habe die Stimmung leicht auf -7,6 Punkte nachgegeben. Für den laufenden Monat würden die Analysten von Postbank Research mit einer leichten Aufwärtsbewegung auf -7,4 Punkte rechnen. Dies würde dafür sprechen, dass der private Konsum für das Wachstum im Euroraum weiterhin eine tragende Rolle spiele.
Heute werde in den USA der Philadelphia Fed Index für November veröffentlicht. Nach dem deutlichen Rückgang im Vormonat werde mit einer moderaten Erholung gerechnet. Insgesamt dürfte der Index, der sich auf einem etwas höheren Niveau als der nationale Vergleichsindex (ISM) bewege, aber weiterhin auf ein geringes Wachstum im Verarbeitenden Gewerbe der Region hinweisen. (21.11.2019/alc/a/a)
Die meisten Mitglieder des FOMC würden die aktuellen geldpolitischen Rahmenbedingungen als angemessen ansehen, auch wenn weiterhin die Abwärtsrisiken für den Konjunkturausblick betont würden. Die Entscheidung, die Leitzinsen weiter zu senken, werde denn auch überwiegend als eine Art "Versicherung" gegen die vor allem vom Handelsstreit ausgehenden Risiken angesehen.
Das Verbrauchervertrauen in der EWU schwanke seit Jahresbeginn in einer relativ engen Bandbreite um das Niveau von -7 Punkten herum. Im Oktober habe die Stimmung leicht auf -7,6 Punkte nachgegeben. Für den laufenden Monat würden die Analysten von Postbank Research mit einer leichten Aufwärtsbewegung auf -7,4 Punkte rechnen. Dies würde dafür sprechen, dass der private Konsum für das Wachstum im Euroraum weiterhin eine tragende Rolle spiele.
Heute werde in den USA der Philadelphia Fed Index für November veröffentlicht. Nach dem deutlichen Rückgang im Vormonat werde mit einer moderaten Erholung gerechnet. Insgesamt dürfte der Index, der sich auf einem etwas höheren Niveau als der nationale Vergleichsindex (ISM) bewege, aber weiterhin auf ein geringes Wachstum im Verarbeitenden Gewerbe der Region hinweisen. (21.11.2019/alc/a/a)
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