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FED-Leitzinssatz höher, Dollar schwächer
14.12.17 10:50
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die US-Zentralbank FED hat gestern Abend den Leitzinssatz erwartungsgemäß um 25 Basispunkte auf 1,25% bis 1,50% angehoben, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Sie prognostiziere (nach wie vor) drei weitere Zinserhöhungen im nächsten Jahr und zwei in 2019. Dies könne so ausgelegt werden, dass die FED von der geplanten Steuerreform keinen großen Wachstumsschub für die Wirtschaft erwarte. Der US-Dollar habe bereits gestern Nachmittag wegen schwächeren Inflationsdaten abgewertet und habe die Verluste nach der Zinsentscheidung deutlich erhöht. EUR/USD sei in der Nacht auf über 1,1840 gestiegen. Heute sei eine Korrektur nach unten möglich. (14.12.2017/alc/a/a)
Sie prognostiziere (nach wie vor) drei weitere Zinserhöhungen im nächsten Jahr und zwei in 2019. Dies könne so ausgelegt werden, dass die FED von der geplanten Steuerreform keinen großen Wachstumsschub für die Wirtschaft erwarte. Der US-Dollar habe bereits gestern Nachmittag wegen schwächeren Inflationsdaten abgewertet und habe die Verluste nach der Zinsentscheidung deutlich erhöht. EUR/USD sei in der Nacht auf über 1,1840 gestiegen. Heute sei eine Korrektur nach unten möglich. (14.12.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,40 % | 2,15 % | ||


