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FED-Leitzinsprojektion für 2018 bisher bei 2,1%
21.03.18 09:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank dürfte heute ihren Leitzins, die FED Funds Rate, um 25 BP auf 1,50% bis 1,75% anheben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Somit sollte die erste Zinserhöhung unter dem neuen Notenbankpräsidenten Jerome Powell und gleichzeitig die sechste Anhebung seit Ende 2015, dem Ausgangspunkt des Einschwenkens der FED auf einen restriktiven geldpolitischen Kurs, vollzogen werden. Bis Ende 2019 würden die Analysten dann noch insgesamt drei weitere Leitzinsanhebungen (Juni 2018, September 2018, März 2019) erwarten. Bei den makroökonomischen Projektionen der FOMC-Mitglieder sollten nach Erachten der Analysten keine signifikanten Adjustierungen vorgenommen werden.
Im Fokus stünden die Leitzinsprojektionen. Hier werde bisher für das 4. Quartal 2018 stetig seit Ende 2016 im Median ein Anziehen auf 2,1% unterstellt. Die Marken für 2019/2020 lägen aktuell bei 2,7% und 3,1%. Für die längere Sicht betrage der Projektionswert 2,8%. Die Analysten würden nur marginale Revisionen für 2019 und 2020 als möglich erachten. Im FOMC-Statement werde bisher betont: "Near-term risks to the economic outlook appear roughly balanced, but the Committee is monitoring inflation developmenst closely".
Die Analysten würden keinen Richtungsschwenk der FED hin zu einer deutlich hawkischeren Zinseinschätzung erwarten. Insofern sollte auch nicht mehr als ein Antesten des bisherigen zyklischen Renditehochs 10-jähriger US-Staatsanleihen von knapp unter 3% drohen. (21.03.2018/alc/a/a)
Somit sollte die erste Zinserhöhung unter dem neuen Notenbankpräsidenten Jerome Powell und gleichzeitig die sechste Anhebung seit Ende 2015, dem Ausgangspunkt des Einschwenkens der FED auf einen restriktiven geldpolitischen Kurs, vollzogen werden. Bis Ende 2019 würden die Analysten dann noch insgesamt drei weitere Leitzinsanhebungen (Juni 2018, September 2018, März 2019) erwarten. Bei den makroökonomischen Projektionen der FOMC-Mitglieder sollten nach Erachten der Analysten keine signifikanten Adjustierungen vorgenommen werden.
Im Fokus stünden die Leitzinsprojektionen. Hier werde bisher für das 4. Quartal 2018 stetig seit Ende 2016 im Median ein Anziehen auf 2,1% unterstellt. Die Marken für 2019/2020 lägen aktuell bei 2,7% und 3,1%. Für die längere Sicht betrage der Projektionswert 2,8%. Die Analysten würden nur marginale Revisionen für 2019 und 2020 als möglich erachten. Im FOMC-Statement werde bisher betont: "Near-term risks to the economic outlook appear roughly balanced, but the Committee is monitoring inflation developmenst closely".
Die Analysten würden keinen Richtungsschwenk der FED hin zu einer deutlich hawkischeren Zinseinschätzung erwarten. Insofern sollte auch nicht mehr als ein Antesten des bisherigen zyklischen Renditehochs 10-jähriger US-Staatsanleihen von knapp unter 3% drohen. (21.03.2018/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,40 % | 2,15 % | ||


