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Eurozone: Vorläufige Verbraucherpreisinflation für August
26.08.24 11:15
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die wichtigste Datenveröffentlichung dieser Woche in der Eurozone dürfte die vorläufige Verbraucherpreisinflation (VPI) für August sein, so die Analysten von Postbank Research.
Die Juli-Daten hätten die Sorgen über eine "schwierige letzte Meile" für die EZB zur Senkung der Inflation verstärkt, da die Verbraucherpreisinflation um ein Zehntel Prozentpunkt auf 2,6% ggü. Vorjahr gestiegen sei. Die Kern-Verbraucherpreisinflation sei unterdessen mit 2,9% im Jahresvergleich gegenüber den Vormonaten unverändert geblieben. Positiv zu vermerken sei, dass die genau beobachtete Dienstleistungsinflation um 0,1 Prozentpunkte auf 4,0% im Jahresvergleich zurückgegangen sei.
Heute würden die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen veröffentlicht, die zeigen würden, von welchem Inflationsniveau die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten zwölf Monaten und drei Jahren ausgehen würden. Darüber hinaus stehe am Mittwoch die Bekanntgabe der Geldmenge M3 an, und am Donnerstag werde man die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der Europäischen Kommission zur wirtschaftlichen Einschätzung und das Verbrauchervertrauen für die Eurozone erhalten. Schließlich werde am Freitag die Arbeitslosenquote für Juli veröffentlicht.
Fazit: Eine ungünstige Verbraucherpreisentwicklung könnte der EZB die weiteren Entscheidungen erschweren. (26.08.2024/alc/a/a)
Die Juli-Daten hätten die Sorgen über eine "schwierige letzte Meile" für die EZB zur Senkung der Inflation verstärkt, da die Verbraucherpreisinflation um ein Zehntel Prozentpunkt auf 2,6% ggü. Vorjahr gestiegen sei. Die Kern-Verbraucherpreisinflation sei unterdessen mit 2,9% im Jahresvergleich gegenüber den Vormonaten unverändert geblieben. Positiv zu vermerken sei, dass die genau beobachtete Dienstleistungsinflation um 0,1 Prozentpunkte auf 4,0% im Jahresvergleich zurückgegangen sei.
Heute würden die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen veröffentlicht, die zeigen würden, von welchem Inflationsniveau die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten zwölf Monaten und drei Jahren ausgehen würden. Darüber hinaus stehe am Mittwoch die Bekanntgabe der Geldmenge M3 an, und am Donnerstag werde man die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der Europäischen Kommission zur wirtschaftlichen Einschätzung und das Verbrauchervertrauen für die Eurozone erhalten. Schließlich werde am Freitag die Arbeitslosenquote für Juli veröffentlicht.
Fazit: Eine ungünstige Verbraucherpreisentwicklung könnte der EZB die weiteren Entscheidungen erschweren. (26.08.2024/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 21.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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