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Eurozone: Vorläufige VPIs einiger Länder
24.06.24 14:00
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - In dieser Woche dürften die vorläufigen Juni-Verbraucherpreisinflationszahlen (VPI) für Frankreich, Italien und Spanien, die am Freitag veröffentlicht werden, im Vordergrund stehen, so die Analysten von Postbank Research.
Die Zahlen könnten bereits einen Hinweis darauf geben, wie sich die Inflation in der Eurozone entwickeln könnte, nachdem die Zahlen für die Eurozone im Mai einen unerwartet starken Anstieg der Inflation gezeigt hätten. Die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbraucherpreiserwartungen (Mai) dürften heute zeigen, von welchem Inflationsniveau die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten zwölf Monaten/drei Jahren ausgehen würden.
Darüber hinaus würden am Donnerstag die endgültigen Zahlen zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone für Juni, die Geldmenge M3 für Mai sowie die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der Europäischen Kommission zur wirtschaftlichen Einschätzung (Juni) erwartet. Letztere sei im Mai 2024 auf den höchsten Stand seit vier Monaten (96,0) gestiegen, aber dennoch leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Fazit: Nach dem Anstieg der Verbraucherpreisinflation in der Eurozone im Mai dürften Marktteilnehmer die Veröffentlichung der Inflationsdaten aufmerksam verfolgen. (24.06.2024/alc/a/a)
Die Zahlen könnten bereits einen Hinweis darauf geben, wie sich die Inflation in der Eurozone entwickeln könnte, nachdem die Zahlen für die Eurozone im Mai einen unerwartet starken Anstieg der Inflation gezeigt hätten. Die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der EZB zu den Verbraucherpreiserwartungen (Mai) dürften heute zeigen, von welchem Inflationsniveau die Verbraucher in der Eurozone in den nächsten zwölf Monaten/drei Jahren ausgehen würden.
Darüber hinaus würden am Donnerstag die endgültigen Zahlen zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone für Juni, die Geldmenge M3 für Mai sowie die Ergebnisse der monatlichen Umfrage der Europäischen Kommission zur wirtschaftlichen Einschätzung (Juni) erwartet. Letztere sei im Mai 2024 auf den höchsten Stand seit vier Monaten (96,0) gestiegen, aber dennoch leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Fazit: Nach dem Anstieg der Verbraucherpreisinflation in der Eurozone im Mai dürften Marktteilnehmer die Veröffentlichung der Inflationsdaten aufmerksam verfolgen. (24.06.2024/alc/a/a)


