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Eurozone: Inflationsrate im Januar auf 1,4% zurückgefallen
25.02.19 08:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Am Freitag hat die finale Schätzung der Konsumentenpreise die Zahlen aus der Vorabschätzung bestätigt, wonach die Inflationsrate im Januar in der Eurozone auf 1,4% (Dezember: 1,6%) zurückgefallen ist, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Zusammen mit der ebenfalls im Vergleich zur Vorabschätzung unveränderten Kerninflationsrate (1,1% gg. Vj.) deute dies auf eine weiterhin sehr moderate Preisdynamik in der Eurozone hin. Damit dürfte es der EZB zunehmend schwer fallen mittelfristig eine Zinswende einzuleiten. Die Analysten würden somit nicht mit einer Erhöhung der Leitzinsen innerhalb der nächsten 24 Monate rechnen. (25.02.2019/alc/a/a)
Zusammen mit der ebenfalls im Vergleich zur Vorabschätzung unveränderten Kerninflationsrate (1,1% gg. Vj.) deute dies auf eine weiterhin sehr moderate Preisdynamik in der Eurozone hin. Damit dürfte es der EZB zunehmend schwer fallen mittelfristig eine Zinswende einzuleiten. Die Analysten würden somit nicht mit einer Erhöhung der Leitzinsen innerhalb der nächsten 24 Monate rechnen. (25.02.2019/alc/a/a)
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