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Eurozone: Inflation droht 2019 in Richtung der 1%-Marke abzugleiten
07.01.19 10:11
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Getrieben durch fallende Ölpreise ist die Inflation in der Eurozone im Dezember nur noch um 1,6% gewachsen, nachdem der Anstieg im Vormonat noch 1,9% gg. Vj. betragen hatte, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit Blick auf den rückläufigen Ölpreis drohe die Inflation im Jahresverlauf 2019 in Richtung der 1%-Marke abzugleiten. Zeitgleich würden Anzeichen für eine nachhaltige Wiederbelebung der wirtschaftlichen Aktivität in der Eurozone fehlen. So sei der finale Composite Einkaufsmanagerindex im Dezember im Vergleich zu Erstschätzung von 51,3 auf 51,1 Punkte und damit den tiefsten Stand seit rund vier Jahren zurückgefallen. In diesem Umfeld dürfte es der EZB schwer fallen, ihre geldpolitische Normalisierung voranzutreiben. (07.01.2019/alc/a/a)
Mit Blick auf den rückläufigen Ölpreis drohe die Inflation im Jahresverlauf 2019 in Richtung der 1%-Marke abzugleiten. Zeitgleich würden Anzeichen für eine nachhaltige Wiederbelebung der wirtschaftlichen Aktivität in der Eurozone fehlen. So sei der finale Composite Einkaufsmanagerindex im Dezember im Vergleich zu Erstschätzung von 51,3 auf 51,1 Punkte und damit den tiefsten Stand seit rund vier Jahren zurückgefallen. In diesem Umfeld dürfte es der EZB schwer fallen, ihre geldpolitische Normalisierung voranzutreiben. (07.01.2019/alc/a/a)
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